Müritzwirtschaft-aktuell 05/2007 |
26.09.2007, Waren
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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Lebensqualität ist ein ganz wichtiger Indikator für die Wahl seines Wohnsitzes aber auch bei Standortentscheidungen vieler Unternehmen. In einer jüngst veröffentlichen Studie ist dem Landkreis Müritz im Hinblick auf seine Lebensqualität eine Spitzreiterrolle unter den ostdeutschen Landkreisen bescheinigt worden………..
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Wie eine jüngst im ifo Schnelldienst 15/2007 veröffentlichte Studie belegt, nimmt der Landkreis Müritz einen Spitzenplatz unter den ostdeutschen Landkreisen ein, was die Lebensqualität der Region anbelangt. Nach Rügen, Potsdam, Wernigerode und Dahme-Spreewald belegt der Müritzkreis Platz fünf aller ostdeutschen Landkreise. Im Westen Deutschlands rangiert auf Platz eins der Landkreis Starnberg, gefolgt von den Landkreisen München, Miesbach, Bad Tölz und Freising.
Diese Aufzählung zeigt auf regionaler Ebene deutliche Unterschiede. Während in Westdeutschland vor allem der süddeutsche Raum Spitzenplätze belegt, zeigt sich in Ostdeutschland ein stärker differenziertes Bild.
Dies folgt aus der genanten Studie, die in Immobilienpreisen enthaltene Informationen über die Zahlungsbereitschaft nutzt um Wertgrößen für die Annehmlichkeiten und Unannehmlichkeiten der Regionen zu bestimmen. Was die einzelnen Komponenten der Lebensqualität angeht, bestimmt sich diese vor allem von der Situation am Arbeitsmarkt. Aber auch natürliche Gegebenheiten wie Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten sowie besondere Annehmlichkeiten der touristisch geprägten Regionen erklären einen Teil der Unterschiede. Ebenfalls lassen sich Unterschiede in der Lebensqualität aus der örtlichen Kriminalität und der Verkehrsanbindung ableiten.
Anders als bei den sonst üblichen Befragungen stützt sich die vorgelegte Studie auf ein alternatives Verfahren, das im Gegensatz zu den üblichen Vergleichen der Regionen auf einem methodischen Ansatz basiert, der konsequent das Informationsdefizit bei der Bewertung und Gewichtung der verschiedenen Indikatoren berücksichtigt. Dieses Verfahren wurde bereits Anfang der achtziger Jahre in den USA entwickelt, aber bisher in Deutschland noch nicht angewandt.
Quelle: ifo Schnelldienst 15/2007
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Als erste regionale Käsespezialität unter der Marke MILRAM präsentiert sich seit Kurzem in den Käsetheken der „MILRAM Müritzer“.
Im ersten Schritt wird die Käsespezialität nur in Ostdeutschland verkauft. Später soll sie auch bundesweit erhältlich sein. Produziert wird der MILRAM Müritzer in Waren (Müritz).
Bereits auf der Verpackung – so MILRAM - ist die Herkunft des Käses zu erkennen: Abbildungen unberührter Natur und grüner Landschaften wecken Urlaubserinnerungen – schließlich ist die Müritz-Region eines der beliebtesten Urlaubsgebiete Deutschlands.
Der Käse hat eine mild-würzige Geschmacksnote und schmeckt nicht nur auf Brot, sondern auch als Käsesnack zu Wein oder Bier.
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Nach jüngst veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukt im 1. Halbjahr 2007 durch die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder nimmt Mecklenburg-Vorpommern im Wachstum einen Spitzenplatz ein.
Im Vergleich der Entwicklung zum 1. Halbjahr 2006 ist das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 4,0 % angestiegen. Damit ist im Vergleich der Bundesländer in Mecklenburg-Vorpommern das größte Wachstum im ersten Halbjahr 2007 zu verzeichnen gewesen.
Bayern rangiert mit einem Anstieg von 3.5 % auf Platz zwei, gefolgt von Hamburg und Sachsen mit je 3,4 %. Das Schlusslicht bildet Berlin mit einem Zuwachs von nur 1,0 %.
Der Anstieg des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland im 1. Halbjahr 2007 lag bei 2,9 %.
Quelle: statistik-portal
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Bis Ende August 2007 sind bei der IHK zu Neubrandenburg 2.028 neue Ausbildungsverträge registriert worden. Das sind 9,1 % mehr als im vorangegangenen Jahr. Mit den jetzt vorliegenden Ergebnissen befindet sich die regionale Wirtschaft auf dem besten Wege, das Spitzenergebnis des Vorjahres noch einmal zu überbieten.
„Diese Zahlen sind ein großartiger Beleg dafür, wie ernst die Unternehmen der Region die Schaffung von Ausbildungsplätzen nehmen“, so die IHK-Hauptgeschäftsführerin Petra Hintze.
Negativ wirkt sich allerdings aus, dass bisher 89 Auszubildende vor Beginn ihrer Ausbildung die Lehre nicht aufgenommen haben. Im vergangenen Jahr waren es im Vergleichszeitraum 64.
Von den Rücktritten betroffen sind 23 Berufe. Ein besonderer Schwerpunkt ist mit 30 Rücktritten im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes zu verzeichnen
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Die vom Wettbewerb geforderte Innovationsfähigkeit bleibt oft auf der Strecke weil Europas klein- und mittelständische Unternehmen ihre Stärken und Schwächen häufig falsch einschätzen. So die Meinung der Unternehmensberatung A.T. Kearney, die diesem Innovationsmangel mit einem innovativen Online-Tool entgegentreten will. Die Berater starteten deshalb gemeinsam mit der EU jetzt IMPROVE (englisch für verbessern). Das Herzstück des Tools ist eine Online-Plattform, auf der europäische Unternehmen die Möglichkeit haben, das eigene Innovationsmanagement fachmännisch analysieren und kostenlos in Beratungsgesprächen weiterentwickeln zu lassen. Das Portal soll eine einfache, schnelle und mit geringem Zeitaufwand verbundene Beurteilung der Innovationsfähigkeit ermöglichen.
www.improve-innovation.eu
Quelle:Impulse-Unternehmerbrief Nr. 36 |
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Über die neue Internetplattform askstudents.de haben Unternehmen künftig die Möglichkeit für Projektaufgaben auf studentische Hilfe zuzugreifen. Firmen können dort kostenlos Aufträge und Projekte veröffentlichen, um die sich Studenten bewerben können. Viele Projekte lassen sich von engagierten Studenten erledigen, die über das notwendige Fachwissen verfügen. Die Nutzung von askstudents.de ist vollständig kostenfrei. Weitere Informationen unter
www.askstudents.de
Quelle: Impulse Unternehmerbrief Nr. 35
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Das Online – Kaufverhalten bei Menschen über 50 hat das Marktforschungsunternehmen CC&C untersucht. Bei Umfragen hat sich herausgestellt, dass weibliche Internetkunden stark aufholen. Ganz oben auf der Einkaufsliste stehen Bücher, Kleidung und Reisen. Bei technischen Artikeln haben die Männer noch die Nase vorn. Fast alle Frauen über 50 sind auch gegenüber der Online - Werbung aufgeschlossen und haben entsprechende Newsletter abboniert. Details…….
www.ccuc.de
Quelle: Impulse Unternehmerbrief Nr. 35
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Die IHK zu Neubrandenburg ist ab sofort akkreditierter Regionalpartner der Kreditanstalt für Wiederaufbau bei der neuen Turn Around Beratung. Die Bank fördert bei diesem neuen Programm Beratungs- und Coachingmaßnahmen von kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe, die sich trotz positiver Fortführungschancen in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befinden.
Voraussetzung ist die Vorlage einer aktuellen Schwachstellenanalyse eines unabhängigen fachlich kompetenten Beraters. Förderfähig sind Beratungs- und Coachingmaßnahmen zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen von Unternahmen mit wirtschaftlichen Problemen, mit dem Ziel, die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit des Unternehmens wiederherzustellen.
Die Förderung besteht aus einem anteiligen Zuschuss zum Beraterhonorar. Anträge sind vor Abschluss eines schriftlichen Beratervertrages über die IHK an die KfW Mittelstandsbank zu richten.
Ausgenommen von der Förderung sind Unternehmen die einen Insolvenzantrag gestellt haben bzw. bei denen die Verpflichtung zu einem solchen Schritt besteht.
Interessenten können sich in der IHK zu Neubrandenburg an Ute Frasa (0395 5597-303) oder Horst Kraemer (0395 5597-306) wenden.
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Zum 5. Pflanzenölfahrertreffen laden der Müritz-Biomassehof und die Beratungsgruppe Biokraftstoffe M-V am 06. Oktober 2007 in das Gutshaus Luplow, Lindenallee 8, 17091 Rosenow, ein.
Unter dem Titel „Peak Oil – das Ende des billigen Erdöls“ erwarten die Teilnehmer, die um Anmeldung gebeten werden, Vorträge und Diskussionen zu Themen wie „Die weltweite Energiewirtschaft und die Konsequenzen für Verbraucher und Landwirte“ oder „Biokraftstoffe der 2. Generation, Stand der Wissenschaft und Motortests. Details und der genaue Ablauf sind unter www.biokraftstoffe-mv.de zu erfahren.
Anmeldungen können per Fax (039602 29341) oder per e-mail (rapsoel@biokraftstoffe-mv.de) bzw. telefonisch (039602 29340) erfolgen.
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Ein deutschlandweit einzigartiger Zertifikatslehrgang zum Energiewirt startet jetzt in Mirow. Der neue modulare Weiterbildungslehrgang beginnt am 10. Dezember 2007 in der Jugendherberge Mirow 21. Die Jugendherberge hat in Zusammenarbeit mit der Akademie Holzenergie, einem Spezialisten für berufliche Weiterbildung von Fach- und Führungskräften im Bereich Erneuerbare Energie im deutschsprachigen Raum mit Sitz in Ried, dieses Bildungsangebot aufgelegt. Die Weiterbildungslehrgänge, die fünf Module umfassen, beginnen zweimal im Jahr und dauern ca. sechs Monate. Am Ende steht die Zertifikatsprüfung „Energiewirt Erneuerbare Energie/Biomasse“.
Anmeldungen können unter www.proholzenergie.de erfolgen. Für weitere Informationen stehen Herr Gunnar Redmer, Jugendherberge Mirow (Tel.: 039833/26100) oder Herr Harald Breuer, Akademie proHolzenergie (Tel.: 08208(959730) zur Verfügung.
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Bosch unterstützt auch in diesem Jahr den vom Zentralverband Kraftfahrzeuggewerbe ZDK initiierten kostenlosen „Lichttest“. Die bewährte Serviceaktion findet unter dem Namen „Lichtwochen 2007“ vom 01. – 31. 10. 2007 statt und wird von Bosch – wie in den Vorjahren – um eine unentgeltliche Scheibenwischer-Überprüfung erweitert.
Autofahrer können die an der Serviceaktion teilnehmenden Werkstätten am auffälligen Plakat erkennen, das für die Bosch Aktion wirbt. Ein hell erleuchteter Lampion als Symbol für den Herbst ist klar und deutlich durch eine frei gewischte Windschutzscheibe zu sehen.
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