Mürirtwirtschaft -aktuell 02/2008 |
01.02.2008, Waren (Müritz)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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die vom Land Mecklenburg-Vorpommern erarbeiteten operationellen Programme für die EU Fonds EFRE, ESF und ELER sind durch die Europäische Kommission bestätigt worden.
Das Oberziel der integrierten Landesstrategie für den Einsatz aller Strukturfonds ist die Steigerung der Wirtschaftskraft sowie die Schaffung und Sicherung dauerhafter Arbeitsplätze durch nachhaltiges Wirtschaftswachstum…………..
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Das Hauptziel der EFRE-Förderung besteht darin, das Wirtschaftswachstum nachhaltig zu erhöhen, die gesellschaftlichen Innovationskapazitäten zu steigern sowie die unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit und die regionale Standortattraktivität zu verbessern. Dazu sollen die folgenden Prioritätsachsen dienen:
- Förderung von Innovation, Forschung und Entwicklung sowie Bildung
- Förderung der Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)
- Verbesserung der Investitionsrahmenbedingungen insbesondere für KMU
- Entwicklung und Ausbau der Infrastruktur für nachhaltiges Wachstum
Aus diesen Prioritätsachsen abgeleitet, ist z.B. die Förderung von produktiven Investitionen mit Hilfe der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GA) vorgesehen (s. auch „Regionales Förderprogramm M-V 2008“ vom 20.12.2007). Hierbei werden insbesondere fernabsatzorientierte (Märkte über die unmittelbare Region hinaus) Wirtschaftszweige auf hohem Niveau unterstützt. Ein ergänzendes Instrument stellt die Bereitstellung von Darlehensfonds dar, die Finanzierungslücken bei Unternehmen auffangen, und somit ein entscheidendes Investitions- und Wachstumshemmnis überwinden helfen sollen.
Auch ist die Unterstützung von Modernisierungsinvestitionen z.B. in ressourcenschonende und energiesparende bzw. abfallvermeidende Technologien in der Produktion vorgesehen.
Darüber hinaus enthält das Landesprogramm zum EFRE – Fonds die Förderung der Gründung und Ansiedlung neuer Unternehmen in Verbindung mit der Schaffung hochwertiger und wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze. Ziel dabei ist es die gewerblich-industriellen Strukturen des Landes zu stärken und weiter zu entwickeln
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Auf das eingangs erwähnte Oberziel bauen auch beim ESF die folgenden Prioritätsachsen auf:
A. Steigerung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten
und Unternehmen
B. Verbesserung des Humankapitals
C. Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung sowie der sozialen Eingliederung von
benachteiligten Personen.
Im Einzelnen bedeutet dies die Förderung von Maßnahmen zur Erhöhung des Qualifikationsniveaus der Beschäftigten und der Leistungsfähigkeit der Unternehmen, die Verstärkung des Unternehmergeistes als grundlegende Basis für eine entsprechend positive Entwicklung sowie zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Arbeits-, Familien- und Privatleben.
Bei der Verbesserung des Humankapitals sollen Projekte zur Stärkung der Basis- und Schlüsselqualifikationen sowie der Erhöhung der Leistungsfähigkeit und der Wirtschaftsnähe der Berufsausbildung unterstützt werden. Ebenfalls enthält der Katalog der Prioritätsachse B die Unterstützung von Innovationen durch Entwicklung der Humanpotentiale in der Forschung durch eine bessere Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.
Ferner werden Maßnahmen für arbeitslose Menschen zur Erleichterung des Zugangs zur Erwerbstätigkeit fördertechnisch begleitet und ist die Erhöhung und Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit von besonderen Zielgruppen ein Förderziel.
Querschnittsziele aller drei Prioritätsachsen sind u.a. die Nutzung wirtschaftlicher und arbeitsmarktlicher Entwicklungschancen durch die Unterstützung transnationaler und interregionaler Kooperationen und die Bewältigung demografischer Herausforderungen. |
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Aus diesem Fonds ist das Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern 2007 – 2013 (EPLR) abgeleitet worden.
Auch hier war das Oberziel des Landes Grundlage für die gebildeten Schwerpunkte des EPLR M-V:
- Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in der Land-, Forst und Ernährungswirtschaft
- Verbesserung der Umwelt und Landschaft
- Lebensqualität im ländlichen Raum und Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft
- Stärkung der endogenen Entwicklungspotentiale
Daraus abgeleitet sind u.a. die einzelbetriebliche Förderung von Investitionen sowie Maßnahmen zur Berufsbildung in der Agrar-, Forst- und Ernährungswirtschaft. Unterstützt werden soll auch der marktgerechte Absatz landwirtschaftlicher Produkte. Innovationen in der Wertschöpfung sind ebenfalls Bestandteil des Förderprogramms.
Von besonderer Bedeutung ist die Förderung des ökologischen Anbaus, da dieser zum Gewässer- und Bodenschutz sowie zum Erhalt der Biodiversität beiträgt.
Zum Erhalt der Attraktivität des ländlichen Raumes auch für künftige Generationen sollen bei der entsprechenden Förderung von Bildung, Information und Unternehmergeist insbesondere die Bedürfnisse von Frauen, jungen Menschen und älteren Arbeitnehmern Berücksichtigung finden.
Die Förderung des Tourismus und der Lebensqualität wird zur Stärkung des Images des Landes als Tourismus- und Gesundheitsland in den Mittelpunkt des EPLR-MV gestellt.
Über das Programm LEADER sollen regionale Kooperationen und die Entwicklung und Verbreitung innovativer Ansätze unterstützt werden.
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Quelle: Landesprogramme zu den EU Strukturfonds |
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weitere Informationen unter: http:// |
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Rund 425.000 Besucher zählte die Grüne Woche in Berlin in diesem Jahr. Etwa 400.000 Besucher kamen in die Länderhalle Mecklenburg-Vorpommern und besuchten somit auch den Stand des Landkreises Müritz. Angeboten wurden hier zahlreiche Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Attraktionen und Aktivitäten der Region. Fisch aus den Gewässern der Seenplatte in vielfältigsten Formen der Zubereitung war ein deutlicher Anziehungspunkt für die Gäste. Zum ersten Mal dabei war auch das MÜRITZEUM, das sich mit einigen Ausstellungsstücken und entsprechendem Werbematerial präsentierte. Während der gesamten Messezeit waren die am Stand tätigen Vertreter der Müritzregion von der Gaststätte „Zum Müritzfischer“ aus Waren, der Müritz-Plau Fischerei, des Müritzeums und des Landkreises ständig von regelrechten Menschentrauben umringt.
Die aus ganz Deutschland und darüber hinaus stammenden Besucher äußerten immer wieder wie beeindruckt sie von der wunderschönen Landschaft und den zahlreichen attraktiven Angeboten rund um die Müritz seien.
Landrätin Bettina Paetsch, die den Stand des Müritzkreises in Berlin selbst besuchte, bedankt sich bei allen in Berlin aktiv Beteiligten sowie allen anderen Unternehmen aus dem Landkreis, die im Zusammenwirken mit der Wirtschaftsförderung Müritz GmbH durch ihre Unterstützung den Messeauftritt in diesem Jahr erst ermöglicht hatten. |
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„Individuelle Betreuung, Dienstleistung auf hohem Niveau, den Vorteil eines Ansprechpartners vor Ort, Einsatz modernster Technik sowie Kompetenz und Zuverlässigkeit“, das ist das Angebot von Steuerberaterin Heike Davenport an ihre Mandanten.
Nach 10-jähriger Tätigkeit als Büroleiterin in einem Steuerbüro, wo sie praktische Erfahrungen bei der Bearbeitung von Buchhaltung, Abschlüssen und Steuererklärungen sammelte, hat sie sich am 01. August 2007 als Steuerberaterin selbständig gemacht und ihr Büro im Existenzgründerzentrum Müritz (EGZ) an der Warendorfer Str. 20 in Waren (Müritz) eröffnet.
Für das Existenzgründerzentrum als Standort ihres Büros hat sich die Existenzgründerin entschieden, weil sie die örtliche Lage der Einrichtung bevorzugt, ihr hier für ihren Bedarf passgenau Räumlichkeiten angeboten wurden, sie die Serviceleistungen des EGZ schätzt und bei Bedarf Besprechungs- und Seminarräume zur Verfügung stehen, die sie sonst dauerhaft hätte anmieten müssen, obwohl die Nutzung nicht durchgängig nötig ist.
Zu ihrem Dienstleistungsangebot gehören u.a. die Erstellung von Steuererklärungen und Jahresabschlüssen, die Finanzbuchhaltung, steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung, Existenzgründerberatung für kleine und mittlere Unternehmen sowie die Klärung steuerlicher Angelegenheiten für Privatpersonen.
Zu erreichen ist Heike Davenport unter der Ruf-Nr. 03991/634-144 bzw. per Fax unter der Nummer 03991/634-145 |
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Die Agentur für Existenzgründung und IEU führt in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Müritz GmbH im Existenzgründerzentrum Müritz (EGZ) an der Warendorfer Str. 20 in 17192 Waren (Müritz) zu den nachfolgend genannten Terminen weitere Existenzgründerseminare durch:
04. – 06.03.2008
22. – 24.04.2008
24. – 26.06.2008
Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH unter der Ruf-Nr. 03991 / 634-300 entgegen. |
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Das Existenzgründerzentrum Müritz (EGZ) bietet z.Zt. folgende Räumlichkeiten zur Anmietung an:
1 Einzelbüro 23 qm
1 Einzelbüro 28 qm
1 großer Seminarraum (82 qm) mit exzellenter Ausstattung zum Anschluss von PC `s
Der Nettomietpreis beträgt 6,00 €/qm (VHB). Die Nebenkosten sind mit 2,80 €/qm zu veranschlagen
Weitere Informationen erteilt Herr Tertel bei der Wirtschaftsförderung Müritz GmbH (Tel.: 03991/634-313) |
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Die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH (wfm) und die Agentur für Existenzgründung und IEU bieten aufgrund der großen Nachfrage ein weiteres Buchführungsseminar „Einfache Buchführung“- Einahme-Überschussrechnung für alle Selbständigen, Freiberufler und Existenzgründer an. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, da das Seminar bei den Grundlagen ansetzt.
Die Veranstaltung findet am 07. und 08. März 2008 im Existenzgründerzentrum Müritz, Warendorfer Straße 20 in 17192 Waren (Müritz) statt. Beginn ist am 07.03. um 9:00 Uhr.
Die Kosten für dieses Seminar betragen 30,00 Euro je Teilnehmer. Darin enthalten sind die begleitenden Lernunterlagen.
Anmeldungen sind bei der Wirtschaftsförderung Müritz GmbH (Frau Koch) unter der Ruf-Nr. 03991/634-300 oder per Fax 03991/634-320 möglich. Sie können auch an folgende e-mail Adresse gesandt werden: |
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Das Hotel „Gutshof Woldzegarten“ in Woldzegarten sucht folgende Fachkräfte:
- Masseur/in in Vollzeitbeschäftigung (mögl. mit Zusatzqualifikationen)
- Restaurantfachmann/-frau in Vollzeitbeschäftigung als Saisonkraft
- Hausdame auf 400 € Basis
- Zimmerfrau (30 Wochenstunden)
- Reinigungskraft (Halbtagsbeschäftigung)
Außerdem werden Auszubildende für folgende Berufe gesucht:
- Hotelfachmann/-frau
- Koch/Köchin
- Kauffrau/-mann für Tourismus und Freizeit
- Veranstaltungskauffrau/-mann
Voraussetzung für 1. und 2. ist ein guter Regionalschulabschluss, für 3. und 4. das Abitur.
Praktikanten für die o.g. Berufe werden ganzjährig eingestellt.
Bewerbungen (mit Bild) werden an die Verwaltungsadresse Gutshof Woldzegarten, Karlsbader Str. 1, 14193 Berlin bzw. per e-mail erbeten.
Auskünfte erteilt Frau Dell unter der Ruf-Nr. 039922/8220 |
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Voraussichtlich mehr als 5.000 Unternehmer in Mecklenburg-Vorpommern, vor allem kleinere Handwerksbetriebe, suchen in den kommenden Jahren aus Altersgründen einen Nachfolger.
Vor diesem Hintergrund ist bereits 2005 das Projekt „Unternehmensnachfolge“ als eine gemeinsame Initiative von Kreishandwerkerschaften und dem Überregionalen Ausbildungszentrum Waren/Grevesmühlen e.V. (ÜAZ) gestartet worden.
Mit Unterstützung aus Mitteln der EU und des Landes soll das Projekt Problemfelder und Lösungswege aufzeigen, die sowohl den in den Ruhestand tretenden Unternehmer als auch den potentiellen Nachfolger betreffen. Schulungsmaßnahmen sind geplant und ein weiterführendes Coaching nach der Übernahme eines Betriebes ist ebenfalls vorgesehen, um nur einige Bestandteile des Projektes zu nennen.
Das ÜAZ Waren/Grevesmühlen e.V. lädt alle Interessenten, die ihr Unternehmen jetzt oder demnächst übergeben oder ein Unternehmen als Nachfolger übernehmen wollen, zu einer ersten Kontaktbörse ein.
Die Veranstaltung findet am 07.02.2008, 14.00 Uhr; in den Räumen der Müritzakademie, Warendorfer Straße 18, 17192 Waren (Müritz) statt.
Das Programm sieht interessante Vorträge zu folgenden Themen vor:
- Die Unternehmensnachfolge als nachhaltige Existenzsicherung
- Nachfolgeregelungen – ein steuer(rechtliches) Labyrinth?
- Nachfolgeregelungen rechtzeitig angehen – Erfahrungen aus der Praxis
Es folgt eine Diskussion im Plenum und danach besteht die Möglichkeit individueller Kontakte für Übergebende – Nachfolger – Berater – Vertreter öffentlicher Institutionen (u.a. Wirtschaftsministerium M-V, Bürgschaftsbank M-V)
Ansprechpartner beim ÜAZ Waren/Grevesmühlen e.V. ist Elke Glockemann,
Tel.: 03991/187674, Fax: 03991/187675 |
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Ein aus fünf Modulen bestehendes Einführungsseminar zum Thema „Unternehmensnachfolge bietet das ÜAZ Waren/Grevesmühlen an. Themen sind u.a.:
- 1. Modul: Motivation zur Betriebsübergabe bzw. Übernahme
- 2. Modul: Betriebsbewertung
- 3. Modul: Formen der Betriebsübergabe/-übernahme
- 4. Modul: Rechtliche Aspekte bei der Übergabe und Übernahme
- 5. Modul: Gestaltung der Übergabephase
Die Teilnahme an den Modulen ist frei wählbar. Bei Teilnahme an allen fünf Modulen umfasst das Seminar max. 36 Stunden und kostet bei einer Teilnahme an allen Modulen max. 90,00 €.
Die Veranstaltungen finden an zwei Abenden in der Woche sowie an einem Samstag in der Müritzakademie des ÜAZ, Warendorfer Str. 18 in 17192 Waren (Müritz) statt. Die Teilnahme ist auch in der ÜAZ-Bildungsstätte Stavenhagen, Schlossberg 1, 17153 Stavenhagen, möglich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit bei entsprechender Teilnehmerzahl weitere Seminarorte anzubieten.
Als Starttermin ist der 25.02.2008 vorgesehen.
Anmeldungen nimmt das ÜAZ Waren/Grevesmühlen (Frau Glockemann) unter der Ruf-Nr. 03991/187674 bzw. per Fax: 03991/187675 oder per e-mail entgegen |
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Das LEADER-Koordinationsbüro Meckenburgische-Seenplatte-Müritz weist darauf hin, dass ab sofort qualifizierte Anträge auf Förderungen aus dem LEADER-Programm 2007 – 2013 gestellt werden können.
Gleichzeitig macht die Koordinatorin Dagmar Wilisch darauf aufmerksam, dass ab 06. Februar 2008 eine Förderfibel des Landes verfügbar ist, die beim Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt in Schwerin bestellt werden kann.
Für weitere Auskünfte und evtl. Nachfragen stehr Frau Wilisch unter der Ruf-Nr. 03991/634-311 oder per e-mail gern zur Verfügung |
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Zu den Programmen EU-Partnerschaft für den Frieden, Europa für Bürgerinnen und Bürger 2007 – 2013, Hochschul- und Berufsbildungskooperation zwischen der EU und Kanada 2006 – 2013 (TEP) sowie Hochschul- und Berufsbildungskooperation zwischen der EU und USA 2006 – 2013 (ATLANTIS) sind neue Ausschreibungen und Fristen veröffentlicht worden.
Details sind bei EUROPA-MV im Internet zu finden. |
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