Müritzwirtschaft - aktuell 07/2008
30.06.2008, Waren (Müritz)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Energiekosten, Energieeinsparungen, mehr Energieeffizienz und und und……Das sind Themen, die in den letzten Wochen und Monaten in der öffentlichen Diskussion breiten Raum eingenommen haben und auch in Zukunft immer wieder für Gesprächsstoff sorgen werden, da diese Kostengruppen in allen Bereichen des wirtschaftlichen und auch privaten Lebens enorm an Bedeutung gewinnen……………………….
  • Effiziente Stromnutzung in Industrie und Gewerbe
  • Die richtigen Strategien
  • Informationen zum Thema Energieeffizienz
  • Energieausweis für Gebäude
  • MV beim Dynamik-Ranking vorn – an Schwächen weiter arbeiten

  • Treffen von Wirtschaftsförderern aus ganz Deutschland in Waren
  • „Alles was Recht ist“ – Urteile im Überblick
  • Zeitwertkonten – eine Waffe gegen Fachkräftemangel?
  • Existenzgründer- und Buchführungsseminare im EGZ Müritz
  • Bundestag aktuell: Entbürokratisierung von Unternehmensgründungen
  • Räume für Existenzgründer
  • 15. Flugplatzfest auf dem Müritzflugplatz Rechlin/Lärz
  • Das Paradies wird 10
Mit dieser bundesweiten Kampagne im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz unterstützt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Unternehmen bei der Erschließung der vorhandenen Energie- und Kosteneinsparpotenziale. Zentrale Zielgruppen sind Industriebetriebe sowie das produzierende Gewerbe.

Partner für Industrie und Gewerbe

Die dena ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und regenerative Energien. Ihre Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe und verschiedene Banken. Im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz macht die dena durch breitenwirksame Informationsmaßnahmen auf die Vorteilhaftigkeit von Energieeffizienzsteigerungen für Wettbewerbsfähigkeit, Betriebssicherheit und Innovation aufmerksam. Sie erstellt bedarfsgerechte Informationen sowie Angebote zur Steigerung der Stromeffizienz und arbeitet mit Multiplikatoren aus Wirtschafts- und Branchenverbänden sowie Energie- und Unternehmensberatungen zusammen. Derzeit setzt die Kampagne „Effiziente Stromnutzung in Industrie und Gewerbe“ folgende Schwerpunkte:

Energieeffizienz bei Querschnittstechnologien

Kaufmännische und technische Entscheidungsträger in Industrie und Gewerbe informiert die dena im Rahmen der Kampagne über mögliche Kosten- und Energieeinsparungen durch Energieeffizienzsteigerungen bei branchenübergreifenden Querschnittstechnologien. Querschnittstechnologien bieten gute Ansatzpunkte für Energieeffizienzmaßnahmen, mit denen sich hohe zweistellige Kapitalrenditen erzielen lassen. Die Kampagne motiviert Unternehmen dazu, diese Chancen zu ergreifen.

Zurzeit fokussiert sie dabei auf die Bereiche Förder-, Luft- und Klimatechnik sowie Pumpen- und Druckluftsysteme. Entscheidungsträgern insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen aber auch Planern werden umfangreiche Informationsangebote und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt.

Beispielsweise helfen verschiedene interaktive Tools beim Identifizieren von Energieeffizienzpotenzialen und geben Hinweise auf entsprechende Maßnahmen zur Erschließung dieser Potenziale. Detaillierte Informationsblätter zeigen für alle Bereiche der verschiedenen Systeme auf, wo Unternehmen bei Planung und Betrieb von Querschnittstechnologien ansetzen können, um die Energieeffizienz zu steigern und damit erhebliche Kosteneinsparungen zu erzielen.

Referenzprojekte effizienter Stromnutzung in Industrie und Gewerbe

Die Kampagne stellt Top-Referenzen effizienter Stromnutzung in Industrie und Gewerbe vor – von und für Unternehmen aller Branchen und unterschiedliche Anwendungsbereiche. Die Referenzen sind gute Beispiele für die vielfältigen Möglichkeiten zur effizienten Energieanwendung in Unternehmen. In einer internetbasierten Datenbank finden die Nutzer Projektdaten und Projektbeschreibungen sowie Kontaktadressen und Kontaktpersonen zu den jeweiligen Referenzprojekten. Diese beispielgebenden Projekte zeichnen sich durch innovative Lösungen zur Erschließung von Energie- und Kosteneinsparungen aus, die sich auch auf andere Anwender übertragen lassen und wertvolle Informationen bereithalten. Die Plattform informiert über Technologie, Kosten- und Energieeinsparungen sowie Kontaktdaten zu den jeweiligen Top-Referenzen.
Quelle: Deutsche Energie Agentur GmbH (dena) / Initiative EnergieEffizienz
weitere Informationen unter: http://www.industrie-energieeffizienz.de
weitere Informationen unter: http://www.dena.de
Energie- und Kosteneffizienz werden nur erreicht, wenn die Strategie stimmt: Gesetzliche Rahmenvorgaben, mittelfristige Markttrends und betriebliche Rahmenbedingungen müssen bedacht werden.

Der richtige Zeitpunkt

Weitreichende Änderungen an vorhandenen Systemen lassen sich während des Produktionsbetriebs häufig nicht durchführen.

Ein günstiger Zeitpunkt, auf die Energieeffizienz im Unternehmen Einfluss zu nehmen, ist zumeist gegeben, wenn Teile einer Anlage oder eines Systems neu beschafft werden. Dies kann beispielsweise im Rahmen eines regelmäßigen Komponentenaustauschs oder eines Reengineeringprozesses von statten gehen.

Entscheidend ist, dass schon während der Vorbereitungsphase die richtigen Entscheidungen getroffen werden. So ist die Beschaffung anhand von Vollkostenrechnungen unter Einbezug der Betrachtung des vollständigen Lebenszyklusses vorzunehmen.
Quelle: Deutsche Energie Agentur GmbH (dena) / Initiative EnergieEffizienz
weitere Informationen unter: http://www.industrie-energieeffizienz.de
weitere Informationen unter: http://www.dena.de
Zum Thema Energieeffizienz in zahlreichen betrieblichen und privaten Bereichen bietet die Deutsche Energieagentur (dena) eine Vielzahl von hilfreichen Publikationen an, die entweder via Internet bestellt oder als pdf Datei heruntergeladen werden können.

Die nachfolgende Internetadresse bietet diesen Service unter dem Button „Publikationen“.

Ein Leitfaden zur Energieeffizienz in Unternehmen (insbesondere für kleine und mittlere Betriebe) wird von der Energieagentur Nordrhein Westfalen angeboten und kann unter der Tel.Nr. 0202/24552-0 bestellt werden.
weitere Informationen unter: http://www.dena.de
Mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt für Mieter, Käufer und Eigentümer Bei steigenden Energiepreisen werden energieeffiziente Gebäude immer attraktiver. Der Energieausweis dokumentiert die energetische Qualität von Gebäuden und gibt konkrete Modernisierungstipps zur Energieeinsparung. Als Instrument für mehr Markttransparenz motiviert der Energieausweis zu Investitionen in die Sanierung.

Die meisten Autofahrer wissen in etwa, wie viel Benzin ihr Fahrzeug im Durchschnitt verbraucht. Auf die Effizienzklasse des Kühlschranks oder der Waschmaschine achten Verbraucher spätestens beim Kauf von Geräten. Zur energetischen Qualität von Wohngebäuden existieren allerdings häufig keine objektiven Angaben. Und das, obwohl ein Großteil des Energiebedarfs in Deutschland für das Heizen und die Warmwasseraufbereitung in Haushalten aufgewendet wird.

Abhilfe schafft der Energieausweis. Er soll für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt sorgen und allen Marktteilnehmern verlässliche Informationen über den Energiebedarf und die energetische Qualität von Gebäuden liefern. Wer in Zukunft eine Wohnung bzw. ein Haus kaufen, mieten oder pachten möchte, kann so verschiedene Immobilien unkompliziert miteinander vergleichen und bekommt mit dem Energieausweis eine wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfe an die Hand.

Für Eigentümer, die eine Modernisierung ihres Gebäudes planen, stellt der Energieausweis darüber hinaus eine kostengünstige Erstberatung dar. Er erfasst die wichtigsten Gebäudedaten, liefert Informationen über den energetischen Zustand des Gebäudes und zeigt, ob eine Sanierung grundsätzlich nötig ist. Auf Grundlage konkreter Modernisierungsempfehlungen im Energieausweis kann eine Modernisierungsplanung erfolgen oder sich weitere detaillierte Energieberatungen aufbauen.

Mit der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) hat Deutschland die EU-Gebäuderichtlinie über die „Gesamteffizienz von Gebäuden“ umgesetzt, deren Hauptelement die Einführung von Energieausweisen ist. Um in den EU-Mitgliedsländern eine harmonisierte und abgestimmte Durchführung der Gebäuderichtlinie zu ermöglichen, beteiligt sich die dena als nationaler Vertreter Deutschlands in dem europäischen Gemeinschaftsprojekt „Concerted Action“.

Mit dem Inkrafttreten der EnEV 2007 am 1.Oktober 2007 wurde der Energieausweis für Bestandsgebäude in Deutschland ab 1. Juli 2008 schrittweise Pflicht. Bei Vermietung, Verpachtung oder Verkauf sind für Wohngebäude, die bis 1965 fertig gestellt worden sind, Energieausweise ab dem 1. Juli 2008 und für jüngere Wohngebäude ab dem 1. Januar 2009 verpflichtend auszustellen. Die Ausweispflicht für Nichtwohngebäude gilt ab dem 1. Juli 2009. In öffentlichen Gebäuden mit mehr als 1.000 Quadratmetern Nutzfläche muss dann ein Energieausweis gut sichtbar angebracht werden. Für Neubauten wurde der Energieausweis bereits im Jahr 2002 eingeführt.

Die dena bietet Mietern, Eigentümern, Fachleuten und anderen Marktteilnehmern umfassende Informationen zum Energieausweis. Zu den Informationsangeboten der dena gehören Flyer und Broschüren, Arbeitshilfen für die Aussteller sowie Informationsveranstaltungen. In der dena-Ausstellerdatenbank können Verbraucher schnell und bequem einen geeigneten Aussteller in ihrer Nähe finden.

Begleitend zur Einführung des Energieausweises führt die dena zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und ihren privaten Partnern eine bundesweite PR- und Werbekampagne zum Energieausweis durch.

Mehr über die Angebote und Aktivitäten der dena zum Energieausweis erfahren Sie auf den Projektseiten der dena unter
Quelle: Deutsche Energie Agentur
weitere Informationen unter: http://www.dena.de
Die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt sich dynamisch. Beim Bundesländerranking der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ und der „Wirtschaftswoche“ liegt Mecklenburg-Vorpommern beim Dynamikranking hinter Hamburg auf dem zweiten Platz. „Mecklenburg-Vorpommern punktet mit guten Ausbildungsbedingungen und Wirtschaftsdaten“, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel in Schwerin.

Neben einem überdurchschnittlichen Anstieg bei der Arbeitsplatzversorgung wurden in der Studie auch die hohe Ausbildungsplatzdichte und die gute Versorgung mit Krippenplätzen positiv bewertet. „Mecklenburg-Vorpommern hat damit beim Ranking unter den Bundesländern den größten Sprung nach vorn gemacht“, sagte Seidel. „Die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern behaupten sich erfolgreich. Wir müssen aber auch an den festgestellten Schwächen weiter arbeiten, dazu gehören zu viele Schulabgänger ohne Abschluss, die hohe Arbeitslosigkeit und im Bundesvergleich niedrige verfügbare Einkommen.“

Grundlage der Untersuchung waren Daten der Jahre 2004 bis 2007. „Die positive wirtschaftliche Entwicklung hält aber an“, sagte Seidel. So ist die Zahl der Arbeitslosen in Mecklenburg-Vorpommern in den vergangenen beiden Jahren drastisch gesunken. Im Mai waren in Mecklenburg-Vorpommern 125.060 Personen arbeitslos gemeldet, 22.282 weniger als im Vorjahresmonat.

„505.700 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im März sind 9.200 mehr als ein Jahr zuvor“, sagte Seidel. „An dieser stabilen konjunkturellen Entwicklung müssen wir weiter arbeiten. Dazu gehören neue wissensbasierte Arbeitsplätze, attraktive Ausbildungsbedingungen und die stärkere Vernetzung von heimischen Unternehmen und Universitäten und Hochschulen.“
Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Geschäftsführer von Wirtschaftsfördergesellschaften aus der gesamten Bundesrepublik trafen sich im Juni in Waren. Gastgeber war die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH, die wie alle anderen teilnehmenden Wirtschaftsfördergesellschaften, Mitglied im „Netzwerk von Wirtschaftsfördergesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland“ ist.

Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung standen der Gedanken- und Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Es wurden aber auch Betriebe im Landkreis Müritz besucht. Auf dem Besuchsprogramm standen das Müritzeum, die Mecklenburger Metallguss GmbH sowie Schloss Ulrichshusen. Den Abschluss der Konferenz, zu der auch eine Schifffahrt auf der Müritz gehörte, bildete ein Besuch im Land Fleesensee und ein Gedankenaustausch mit dem dortigen Geschäftsführer der Land Fleesensee Tourismus Marketing GmbH, Thomas Döbber-Rüther.

Am Ende ihres Besuches an der Müritz stellten die Teilnehmer der Veranstaltung übereinstimmend fest, dass das Programm der zurück liegenden Tage die Bandbreite der wirtschaftlichen Aktivitäten in der Region sehr gut dargestellt habe und deutlich geworden sei, dass wirtschaftliche Herausforderungen angenommen wurden und engagiert und mutig für eine kontinuierliche Weiterentwicklung gesorgt werde.

Hervorgehoben wurde die sichtbare positive Entwicklung der letzten Jahre unter vielfacher Beteiligung der Wirtschaftsförderung Müritz GmbH.
Änderungskündigung

Erreicht ein Arbeitgeber sein Ziel in gleicher Weise mit seinem Direktionsrecht, ist die ausgesprochene Änderungskündigung unverhältnismäßig und damit unwirksam. Das gilt auch, wenn der gekündigte Arbeitnehmer die Änderungskündigung unter Vorbehalt angenommen hat. Eine solche Änderungskündigung kann regelmäßig nicht in einer Ausübung des Direktionsrechts umgedeutet werden. (LAG Köln 3 Sa 906/06)

Ausschlussfrist

Eine in den AGB vereinbarte Ausschlussfrist von zwei Monaten für Ansprüche aus einem Arbeitsverhältnis ist unangemessen kurz und gemäß § 307 BGB unwirksam. (BAG 5 AZR 992/06)

Zeugnis

Hat der Arbeitgeber bereits ein Zwischenzeugnis erteilt, ist er regelmäßig an den Inhalt dieses Zeugnisses gebunden, wenn er ein Endzeugnis schreibt. Dies gilt auch, wenn ein Betriebsveräußerer das Zwischenzeugnis vor dem Betriebsübergang erteilt hat und der Arbeitnehmer das Endzeugnis vom Betriebserwerber verlangt. (BAG 9 AZR 248/07)
Quelle: unternehmermagazin 1/2 2008
Es wird mehr und mehr zur Herausforderung, Fachkräfte zu gewinnen und auch zu binden. Bereits jetzt haben viele Arbeitgeber Probleme, qualifizierte Arbeitsplatzangebote zügig zu besetzen. Die Deutsche Zeitwert GmbH rät attraktive Angebote zu machen und setzt dabei auf eine Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Aktuell würden die Chancen und Lösungsansätze, die durch den Einsatz von Zeitwertkonten für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber entstehen von vielen Unternehmen noch verkannt. Einer aktuellen „Excellence Barometer Studie“ zufolge möchten die Betriebe bislang über Zeitwertkonten vor allem ihre Flexibilität erhöhen. Dabei wird der Nutzen von Zeitwertkonten als Instrument zur Bindung und Motivation der Mitarbeiter oder zur Steigerung der eigenen Reputation am Arbeitsmarkt unterschätzt.
Quelle: creditreform 5/2008
Die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH organisiert gemeinsam mit der Agentur für Existenzgründung und IEU Seminare für Existenzgründer und einfache Buchführung im Existenzgründerzentrum Müritz, Warendorfer Str. 20. Das nächste Existenzgründerseminar findet

vom 02. - 04.09.2008

statt.

Das nächste Buchführungsseminar findet

vom 05. - 06.09.2008

statt.

Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH unter Tel.: 03991 634-300 entgegen.
Ansprechpartner : [info@wfm-mueritz.de]
Am 26.06.2008 hat die Modernisierung des GmbH – Rechts den Bundestag passiert. Mit diesem Gesetz will die Bundesregierung die Gründung von „Gesellschaften mit beschränkter Haftung“ verbilligen und beschleunigen.

Unter anderem soll es künftig für „unkomplizierte Standartgründungen“ einen Mustergesellschaftsvertrag geben. Die darin enthaltenen Regelungen sollen leicht verständlich sein. Eine Belehrung durch einen Notar soll nicht mehr notwendig sein. Gleichzeitig zielt das „Gesetz zur Modernisierung des GmbH – Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen“ darauf ab, Insolvenzbetrug zu erschweren. Statt Briefkastenadressen im Ausland müssen im Handelsregister nachprüfbare Geschäftsadressen in Deutschland eingetragen werden.

Mit der GmbH – Reform reagiert die Bundesregierung darauf, dass immer mehr mittelständische Unternehmen als „Limited – Gesellschaften“ nach britischem Recht gegründet worden sind. Die Gründung solcher Gesellschaften war bislang einfacher und erforderte weniger Stammkapital als die Gründung einer GmbH.
Quelle: www.bundestag.de
Das Existenzgründerzentrum Müritz (EGZ) bietet z.Zt. einzelne Räume in Größen von 14, 23 bzw. 27 qm zur Vermietung an. Die 23 und 27 qm großen Räume liegen nebeneinander und sind durch eine Zwischentür verbunden. Sie lassen sich so auch gemeinschaftlich, dennoch aber getrennt, nutzen und befinden sich kundenfreundlich im Erdgeschoss (nahe Haupteingang) des Existenzgründerzentrums Müritz an der Warendorfer Str. 20 in 17192 Waren (Müritz).

Der Nettomietpreis beträgt 6,00 €/qm (VHB). Die Nebenkosten sind mit 2,80 €/qm zu veranschlagen.

Weitere Informationen erteilt Herr Reinhold Tertel bei der Wirtschafts-förderung Müritz GmbH (Tel.: 03991/634-313).
Am 26. und 27. Juli 2008 findet auf dem Müritzflugplatz Rechlin/Lärz das 15. Flugplatzfest statt.

Besucher der Veranstaltung erwartet ein umfangreiches und interessantes Programm mit einer spektakulären Air-Show.

Vorgesehen sind Kunstflüge und Formationsspringen. An einer Technikausstellung nehmen die Französische Luftwaffe mit der „Mirage“, die Bundeswehr mit Hubschraubern, die U.S. Air Force und die Royal Air Force (GB) teil.

Die Kinderunterhaltung ist ebenso Bestandteil des Programms wie ein Vergnügungspark mit Schlemmermeile und die Möglichkeit zu Rundflügen bzw. Tandemsprüngen.

Begleitet wird der Samstag durch die Ostseewelle-Party-Tour und eine Dance-Party mit Livemusik und Erotikshow.

Veranstaltungsbeginn ist täglich um 10.00 Uhr. Die Abendveranstaltung beginnt um 20.00 Uhr.
Der Naturferienpark „Müritzparadies“ am Südufer der Müritz in Boeker Mühle, feierte in der vergangenen Woche seinen 10. Geburtstag. Im Rahmen der Geburtstagsfeier wurde im Beisein der Landrätin, Frau Bettina Paetsch und des Bürgermeisters von Rechlin, Herrn Wolf-Dieter Ringguth ein neues Spiel- und Freizeit-Angebot „Zwergenwald“ für die kleinen Gäste eröffnet.

Erfolgsrezept des Naturferienparks ist seit 10 Jahren der Urlaub für die ganze Familie. Auf einem 24 ha großen Naturgrundstück stehen den Gästen 67 Ferienwohnungen und –häuser zur Verfügung. Abgerundet wird das Angebot mit einem Gasthaus sowie Sauna und Wellnessbereich.

2006 sind im benachbarten Feriendorf „Alte Fahrt“ 34 Ferienwohnungen (16 davon barrierefrei) für behinderte und in ihrer Mobilität eingeschränkte Gäste eröffnet worden. Auch hier finden die Gäste zahlreiche Angebote zur Erholung und Entspannung vor.

Weitere Infos: 039823/2530
weitere Informationen unter: http://www.mueritz.com
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