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Müritzwirtschaft - aktuell 08/2009 |
24.08.2009, Waren (Müritz)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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mit Beginn der Sommerferien haben im Landkreis Müritz mehr als 600 Schülerinnen und Schüler die Schule verlassen. Zum Teil haben sie im Anschluß ein Studium aufgenommen. Der größere Anteil der Schulabgänger des Entlassungsjahrganges 2009 beginnt eine Berufsausbildung. So sind in den Unternehmen im Landkreis auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Ausbildungsplätze angeboten worden............ |
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Im Auftrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Consult GmbH, eine Ad-hoc-Umfrage in der Zeit von Mitte Mai bis Anfang Juni 2009 zum Thema
„Momentane Situation und zukünftige Einschätzung der deutschen Unternehmen im Hinblick auf die Ausbildungssituation und die Auswirkungen der Krise auf den Fachkräftebedarf"
durchgeführt, an der sich 1.700 Unternehmen beteiligt haben.
Dabei kann im Ergebnis u.a. festgehalten werden, dass die Ausbildungssituation weniger schlecht, als vielleicht befürchtet, ist und den Unternehmen das Problem möglicher Engpässe im Bereich höher qualifizierter Mitarbeiter durchaus bewußt ist. Zu den möglichen Gegenmaßnahmen der Betriebe, die Fachkräfte beschäftigen, zählen vor allem die Aufrechterhaltung des bisherigen Ausbildungsniveaus. Der betrieblichen Ausbildung kommt eine herausgehobene Bedeutung schon deswegen zu, weil sieben von zehn Unternehmen, die Fachkräfte beschäftigen und ausbilden, besondere Anstrengungen unternehmen, ihr Ausbildungsniveau zu erhalten.
Für das Ausbildungsjahr 2009/10 rechnen die befragten Unternehmen damit, dass sechs Prozent weniger Ausbildungsverträge als im Ausbildungsjahr 2008/09 (hochgerechnet mit den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten) abgeschlossen werden. Für das Ausbildungsjahr 2010/2011 planen die Unternehmen wieder eine deutliche Erhöhung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge.
Die vollständige Studie steht zum Download unter http://bmwi.de bereit.
Im Landkreis Müritz haben in diesem Jahr mehr als 600 Schülerinnen und Schüler die Schulen verlassen. Ein Teil der neuen Inhaber der Hochschulreife wird mit Beginn des Wintersemesters 2009 / 2010 ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität aufnehmen. Der größere Anteil aller Schulabgänger strebt aber eine Berufsausbildung an.
Um einerseits ihre Schüler in besonderer Weise auf Ausbildungsplatzangebote aufmerksam zu machen und andererseits Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen auf ihre Ausbildungsmöglichkeiten hinzuweisen, hat z.B. die Fleesenseeschule in Malchow bereits im Herbst 2008 eine Ausbildungsbörse durchgeführt. Auch ist hier u.a. zu Zwecken einer engen Zusammenarbeit im Ausbildungsbereich eine Kooperation mit den Unternehmen des Landes Fleesensee geschlossen worden. Weitere, so der Schulleiter, sollen folgen.
Entsprechend der von der Bundesagentur für Arbeit geführten Statistik waren per 30.07.2009 in den beiden für den Landkreis Müritz zuständigen Geschäftsstellen Röbel und Waren seit Beginn des Berichtsjahres insgesamt 407 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das entspricht einer Zunahme von 30 Stellen ( + 36,6 %) in Röbel und einem Rückgang von 57 Stellen (./. 16,2 %) in der Geschäftsstelle Waren im Vergleich zum Vorjahr.
Von den angebotenen Berufsausbildungsstellen beider Geschäftsstellen waren Ende Juli zusammen noch 148 unbesetzt.
Gemeldet waren in Röbel 155 und in Waren 379 Bewerber um Ausbildungsstellen, von denen Ende vergangenen Monats noch 57 in Röbel und 171 in Waren unversorgt waren. |
Quelle: Studie IW Consult, Bundesagentur für Arbeit Neubrandenburg, Landkreis Müritz |
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Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung fördert im Konjunkturpaket I Investitionen und Aufträge von Unternehmen, privaten Haushalten und Kommunen in einer Größenordnung von rund 50 Milliarden Euro in den Jahren 2009 und 2010.
Darüber hinaus gewährleisten Maßnahmen zur Sicherung der Finanzierung und Liquidität bei Unternehmen die Finanzierung von Investitionen im Umfang von gut 20 Milliarden Euro.
Das zweite Konjunkturpaket des Bundes ist der so genannte Pakt für Beschäftigung und Stabilität. Dieser Pakt umfasst mehrere Maßnahmen mit einem Umfang von 50 Milliarden Euro. Damit gibt die Bundesregierung wichtige Impulse zur Stützung der Binnenkonjunktur und zur nachhaltigen Stärkung des Landes.
Beide Konjunkturpakete gliedern sich in verschiedene Einzelmaßnahmen auf, deren Details auf den Internetseiten des Bundeswirtschaftsministeriums zu finden sind.
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Die Bundesregierung hat in der 16. Legislaturperiode 54 Gesetze zur Änderung des Steuerrechts eingebracht. Dies geht aus einer Antwort der Regierung (16/13826) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/13728) hervor. Nicht in dieser Aufzählung enthalten sind die steuerrechtlichen Maßnahmen zur Umsetzung der beiden Konjunkturpakete, die aus der Mitte des Deutschen Bundestages eingebracht wurden, sowie Gesetzentwürfe des Bundesrates. Die Bundesregierung weist darauf hin, dass Unternehmen, Familien und Arbeitnehmer durch die Steuergesetze entlastet worden seien. Es seien auch eine Reihe von Rechtsvereinfachungen erreicht worden. So seien im Einkommensteuerrecht Ausnahmetatbestände wie die begrenzte Steuerbefreiung für Abfindungen und die Steuerfreiheit für Heirats- und Geburtsbeihilfen aufgehoben worden. "Auch die steuerliche - und nicht mehr gerechtfertigte - Einzelsubvention der Eigenheimzulage wurde für Neufälle ab dem Jahr 2006 abgeschafft und somit eine deutliche Rechtsvereinfachung erreicht", schreibt die Regierung.
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Quelle: Pressestelle des Deutschen Bundestages (HiB Nr.229) |
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Online-Ratgeber zum E-Mail-Management E-Mail-Management ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ein Thema, bei dem eine große Unsicherheit vorherrscht. Es gilt organisatorische, technische und rechtliche Vorkehrungen zu treffen, um auf eingehende Kundenanfragen per E-Mail professionell reagieren zu können. Ob Sie den Anforderungen genügen, können Sie nun mit Hilfe des Online-Ratgebers des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr überprüfen. Darüber hinaus wird den teilnehmenden Unternehmen ein ausführlicher Leitfaden für ein professionelles E-Mail-Management zur Verfügung gestellt.
Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zum Thema E-Mail-Management zur Verfügung gestellt. Dieser soll einen tieferen Einblick geben, indem die organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen genau beleuchtet und anhand von klaren Checklisten Handlungsempfehlungen ausgesprochen werden.
Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihr bisheriges E-Mail-Management analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen. |
Quelle: Electronic Commerce Center Mecklenburg - Vorpommern |
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Die gemeinsame Richtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Förderung des nachträglichen Einbaus von Partikelminderungssystemen bei Personenkraftwagen mit Selbstzündungsmotor wurde am 31. Juli 2009 im Bundesanzeiger Nummer 112 veröffentlicht. Die Richtlinie steht auch auf der Internetseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zur Verfügung. Im Zusammenhang mit Ihrer Antragstellung sind insbesondere die nachfolgend aufgeführten Punkte zu beachten.
Für die Antragstellung steht Ihnen auf der Internetseite des BAFA unter www.pmsf.bafa.de ab dem 01. September 2009 eine Antragsmaske zur Verfügung. In dieser Antragsmaske können Sie die erforderlichen Eintragungen vornehmen und die Daten an das BAFA übermitteln. Anschließend müssen Sie das Antragsformular ausdrucken, unterschreiben und zusammen mit einer Kopie der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) an das BAFA senden.
Bei Fahrzeugen, die abweichend vom Verkehrsrecht nach dem Kraftfahrzeugsteuerrecht als Pkw besteuert werden (z. B. bestimmte schwere Geländewagen und Pick-Ups, Büro- und Konferenzmobile sowie kleinere Wohnmobile), ist zusätzlich eine Kopie des letzten Steuerbescheids beizufügen.
Bei Unternehmen ist zusätzlich noch die „De-minimis“-Erklärung einzureichen.
Der Antrag gilt nur dann als vollständig, wenn alle Antragsfelder ausgefüllt sind und dem ausgedruckten und unterschriebenen Antragsformular die geforderten Anlagen (in der Regel eine Kopie der Zulassungsbescheinigung) beigefügt sind. Darüber hinaus brauchen Sie keine weiteren Dokumente einreichen.
Für das elektronische Antragsverfahren erhalten Sie zunächst eine automatische Eingangsbestätigung auf ihrem Bildschirm. Wegen des hohen Schutzes Ihrer persönlichen Daten erhalten Sie keine gesonderte Bestätigungs-E-Mail.
Eine Auszahlung des Zuschusses ist nur möglich, wenn auch das ausgefüllte und unterschriebene Antragsformular beim BAFA bis einschließlich 15. Februar 2010 vorliegt.
Die Inanspruchnahme des Zuschusses ist ausgeschlossen, wenn Ihnen für das Fahrzeug eine Steuerbefreiung nach § 3c Kraftfahrzeugsteuergesetz gewährt wird oder gewährt wurde.
Entscheidend für die Förderung ist der im Zeitraum 1. August 2009 bis einschließlich 31. Dezember 2009 nachgewiesene Einbau eines Partikelminderungssystems.
Für den Nachweis der Zulassung des Fahrzeugs auf den Antragsteller / die Antragstellerin und der technischen Verbesserung durch den nachträglichen Einbau eines Partikelminderungssystems in der Zeit vom 1. August 2009 bis zum 31. Dezember 2009 ist die Vorlage einer Kopie der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) erforderlich.
Die Erstzulassung des Fahrzeugs muss bis zum 31. Dezember 2006 erfolgt sein.
Nach Prüfung der vollständig eingereichten Unterlagen erfolgt die Auszahlung an Sie.
Die Zuwendungsbescheide werden in der Reihenfolge des vollständigen Eingangs der Antragsunterlagen beim BAFA erteilt.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Sie werden vernichtet.
Zu bestimmten speziellen Fragestellungen finden Sie Antworten auf der Internetseite des BAFA unter der Rubrik Fragen und Antworten.
Ansprechpartner
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Referat 433 Frankfurter Straße 29 – 35 65760 Eschborn Telefon: +49 30 346 465 480 (ab 3. August 2009)
Zur Kontaktaufnahme mit E-Mail benutzen Sie bitte die Möglichkeit unter dem Menü Kontakt. |
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Im Anschluss an die Kommunalwahlen im Mai diesen Jahres konstituieren sich derzeit die Ausschüsse des neu gewählten Kreistages des Landkreises Müritz.
So hat sich am 11. August 2009 der "Ausschuss für Kreisentwicklung, Planung, Wirtschaft und Tourismus" zu seiner ersten Sitzung zusammengefunden. Dabei wurde Michael Löffler (SPD) zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinen Stellvertretern bestimmten die Ausschussmitglieder Sven Flechner (GRÜNE/WPL) und Hartmut Lehmann (CDU).
Inhaltlich befasste sich das vollständig neu besetzte Gremium in seiner ersten Zusammenkunft mit der Veräußerung der Gesellschaftsanteile der Stadt Waren (Müritz) an der Wirtschaftsförderung Müritz GmbH und mit einer vom Landkreis geplanten Umstrukturierung der Wirtschaftsfördergesellschaft. Hier sah man jedoch noch weiteren Informationsbedarf durch die Landrätin und verschob daher die weitere Beratung der Thematik auf die folgende Sitzung. Ebenso wurde die Diskussion über die Aufgabenschwerpunkte des Sachgebietes Kreisentwicklung im Landratsamt auf die nächste Sitzung vertagt. |
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Zum 1. Januar 2009 konnten 93,43 Prozent der Haushalte in Deutschland über einen Breitbandanschluss mit Übertragungsraten von mindestens einem Megabit pro Sekunde verfügen; 98,99 Prozent der Haushalte hatten einen Anschluss von 384 Kilobits pro Sekunde. Dies erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/13766) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (16/13548). Zum selben Stichtag hätten 692 Gemeinden einen Versorgungsgrad von weniger als 50 Prozent bei der Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen mit einer Übertragungsrate von mindestens einem Megabit pro Sekunde aufgewiesen, heißt es weiter. Die Nutzung von Synergien beim Breitbandausbau - etwa durch die Mitnutzung bestehender Infrastrukturen - ist ein zentrales Element der Breitbandstrategie, schreibt die Regierung. Dadurch könnten bislang für Breitband ungenutzte Potentiale erschlossen werden. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bereitstehenden Mittel für die Breitbandversorgung ländlicher Räume in den Jahren 2009 und 2010 von jeweils mindestens 10 Millionen Euro planmäßig abfließen. Weiter geht sie davon aus, dass sich die Deutsche Telekom AG schon mit Blick auf das Unternehmensinteresse weiterhin konstruktiv am Breitbandausbau in Deutschland beteiligen werde.
In Mecklenburg - Vorpommern bemüht sich der Zweckverband "Elektronische Verwaltung M -V" um die weitere Realisierung des Ausbaus des Breitbandnetzes. In einem mehrstufigen Verfahren kann hier unter Einsatz entsprechender Fördergelder der Ausbau in der Fläche vorangetrieben werden.
Dazu haben auch eine Vielzahl von Gemeinden des Müritzkreises Umfragen bei ihren Einwohnern und Gewerbebetrieben im Hinblick auf den Bedarf nach einer entsprechenden Breitbandversorgung durchgeführt.
Im Ergebnis haben sich bisher außerhalb der Städte Waren, Malchow und Röbel 1.147 interessierte Anschlussnehmer gemeldet. 204 Gewerbebetriebe signalisierten ebenfalls Bedarf.
Aus diesen Rückmeldungen hat der Zweckverband derzeit 22 Anbieterabfragen gestartet, d.h. am Ausbau einzelner Orte interessierte Telekommunikationsanbieter nach ihren Ausbauabsichten (ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln) befragt.
In 14 Fällen ist es bereits zu einer Angebotsaufforderung gekommen. Hier ist im Vorfeld also nicht auf die Anbieteranfrage reagiert worden.
Zwei Förderanträge liegen dem Landwirtschaftsministerium aktuell aus dem Müritzkreis zur Entscheidung vor und in fünf Fällen sind Förderanträge bereits positiv entschieden worden. |
Quelle: Pressestelle des Deutschen Bundestages (HiB Nr.221), Zweckverband Elektronische Verwaltung MV
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Nach Abschluss der größten bustouristischen Messe, dem 35. RDA-Workshop in Köln, kann das Müritz Hotel in Klink auf die vergangenen Messetage zurückblicken und diese als erfolgreich beurteilen. So ist es gelungen, am Stand des Hotels die breite Angebotspalette den Reisebusunternehmen und Reiseveranstaltern aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland darzustellen und neue Geschäftspartner zu gewinnen.
Besonders groß war das Interesse von Reiseunternehmen aus Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und aus den bevölkerungsstarken Regionen Berlin, München und Hamburg. Auch Kontakte nach Holland konnten geknüpft werden.
Gemäß des diesjährigen Mottos "Wanderspaß" des RDA-Workshops, war das Interesse an Mecklenburg-Vorpommern groß. Schließlich bieten sich hier, besonders in der Mecklenburgischen Seenplatte, zahlreiche Möglichkeiten zum Teil unberührte Natur mit unzähligen Seen, weitläufigen Wäldern und Wiesen per Pedes zu erkunden. Gut ausgebaute Wander- und Radwanderwege führen den Besucher durch die Region. Auch hier hatte das Müritz Hotel entsprechende Angebote parat und war somit aktiver Partner dieser Aktion.
Weitere Fakten, welche das Müritz Hotel in Klink als idealen Gruppenpartner auf der Messe bestätigten, sind die günstige Lage direkt im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte und unweit der Autobahnen A19, A20 und A24 sowie die gute Infrastruktur mit einem 45 ha großen Seegrundstück, einem eigenen Hafen mit Fahrgastschifffahrt und dem hoteleigenen Fahrradkeller. Besonders beeindruckt zeigten sich Interessenten von den vielfältigen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und der professionellen Präsentation in einer Servicemappe mit Programmbausteinen und einem Gruppenprospekt für das Jahr 2010. Hier finden sich viele Anregungen, aber auch konkrete Arrangements für die Organisation des Gruppenaufenthaltes. Die kostenfreien Busparkplätze, großzügige Freiplatzregelungen und Stornofristen, eine individuelle Betreuung von der Angebotserstellung bis zur Abreise der Gruppe und auch noch danach sowie die hohe Qualität der Verpflegung sind nur einige weitere positive Aspekte, die für das Müritz Hotel als idealen Gruppenpartner sprechen.
Besonders gefragt waren neben den traditionell beliebten Arrangements zum Müritz-Nationalpark und zur "Faszination Wasser" auch Saisonabschluss- und Eröffnungsfahrten mit Auftritten bekannter Künstler, welche durch das Müritz Hotel engagiert sind.
Insgesamt konnten sich Enrico Hackbarth, Manager & Sales, und sein Team über mehr als 80 interessierte Gesprächspartner freuen. Mehr als die Hälfte davon waren Neukunden, welche die Region neu in ihre Ausschreibung aufnehmen möchen. Die entsprechenden Angebote und Verträge sind bereits auf dem Weg, damit die Vorbereitungen für die Reisen umgehend beginnen können. Viele Messebesucher folgten auch der Einladung zum Info-Workshop des Müritz Hotels vom 09.10. - 10.10.2009, bei dem Interessenten die Angebote des Hotels und der Region kostenfrei und aktiv kennen lernen können.
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| Datum/Uhrzeit: |
23.09.2009, 15.00 bis 17.00 Uhr |
| Ort: |
IHK zu Rostock
Ernst-Barlach-Str. 1-3
18055 Rostock
10 Euro/Teilnehmer | Die E-Mail-Kommunikation ist eine der meistgenutzten Funktionen im Internet.
E-Mails sind aus unserem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Täglich vergeuden wir unsere Zeit mit dem Aussortieren von "E-Müll".
E-Mail-Programme sind komplexe Anwendungen, deren gesamter Funktionsumfang oft nicht genutzt wird. Sie können mit Hilfe bestimmter Optionen vieles selbst in die Hand nehmen, um Ihre E-Mail-Kommunikation sicher und effektiv zu gestalten.
Schwerpunkte des Workshops
1. E-Müll Kunde
Tipps für die Spam Abwehr
Viele Computernutzer kennen das tägliche Leid - das Entsorgen von "E-Müll". Unerwünschte Werbepost versperrt oft den Blick auf die wirklich lesenswerten elektronischen Briefe. Sein Spam-Aufkommen minimieren kann jedoch, wer intelligente Filter einsetzt und ein paar Verhaltenstipps beherzigt.
2. Überlegt handeln - richtig reagieren
3. Sicherheitseinstellungen im E-Mail-Programm Empfehlungen für Spam-Filterung
Zielgruppe
Kleine und mittelständische Unternehmen Referent: Birgitt Achinger Zugangsvoraussetzungen: Nutzung eines E-Mail-Programms
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Zu Informationsveranstaltungen "e - Vergabe für Wirtschaftsunternehmen" lädt das Bundesministerium des Inneren am 23.09.2009 von 14.00 - 16.30 Uhr und am 24.09.2009 von 11.00 - 13.30 Uhr in das Bundeshaus nach Berlin ein.
In den Veranstaltungen soll über die Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren und die dazu notwendigen technischen Voraussetzungen informiert werden.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 je Veranstaltung begrenzt.
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Im September bietet die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH gemeinsam mit dem IEU - Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis M.A. Semiare für Existenzgründer, sowie Buchführungs- und Marketingseminare im Existenzgründerzentrum Müritz, Warendorfer Str. 20, in Waren, an:
Das nächste Existenzgründerseminar findet
vom 15.09. - 18.09.2009
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 15.09.2009 um 09:00 Uhr.
Das nächste Buchführungsseminar findet
vom 18. - 20.09.2009
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 18.09.2009 um 15:00 Uhr.
Das nächste Praxisseminar Marketing findet
vom 26. - 27.09.2009
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 26.09.2009 um 09:00 Uhr.
Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH unter Tel.: 03991 634-300 entgegen.
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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) führt seit Beginn der Umweltprämie statistische Untersuchungen durch. Seit Monaten zeigt sich, dass ein großer Teil der Neu- und Jahreswagenzulassungen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm auf deutsche Hersteller entfällt. Rechnet man konzerneigene Hersteller hinzu, fällt dieser Anteil noch deutlich größer aus.
In einigen Presseberichten wurde zu Beginn dieser Woche über eine Untersuchung des Statistischen Bundesamtes berichtet, nach der der Zuwachs der Neuzulassungen im Bundesgebiet zu Beginn des Jahres 2009 gegenüber 2008 stärker ausgefallen ist (22,8 %) als der Umsatzzuwachs bei den Autohändlern (4,7 %) im gleichen Zeitraum. Dies betrifft in- und ausländische Hersteller gleichermaßen.
Der konjunkturbedingte weltweite Umsatzrückgang bei den Herstellern, über den ebenfalls berichtet wurde, wäre ohne die Umweltprämie vermutlich noch stärker ausgefallen.
Die Schlussfolgerung, wonach der deutliche Unterschied zwischen den Zuwächsen (22,8 % gegenüber 4,7 %) in dem hohen Anteil günstiger Kleinwagen begründet liegt, erscheint zutreffend.
Daraus folgt aber nicht, dass ausländische Hersteller mit vermeintlich hohem Kleinwagenanteil besonders profitiert hätten. Im Gegenteil: Bei der hersteller- und typengenauen Auswertung des BAFA führen die Zulassungszahlen der Kleinwagen deutscher oder mit deutschen Konzernen verbundener Hersteller die Statistik an.
Top 20 (Neu- und Jahreswagenzulassungen gesamt in Prozent auf Basis von 685.000 Anträgen):
Statistik
| Hersteller |
Anteil in % |
| AUDI |
1,91 |
| BMW |
1,71 |
| CITROEN |
2,43 |
| DACIA |
3,15 |
| FIAT |
7,66 |
| FORD |
7,96 |
| HONDA |
1,63 |
| HYUNDAI |
4,8 |
| KIA |
1,95 |
| MAZDA |
2,04 |
| MERCEDES-BENZ |
1,52 |
| NISSAN |
1,76 |
| OPEL |
10,96 |
| PEUGEOT |
4,13 |
| RENAULT |
4,09 |
| SEAT |
2,89 |
| SKODA |
8,18 |
| SUZUKI |
2,5 |
| TOYOTA |
5,1 |
| VOLKSWAGEN |
17,68 |
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Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle |
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In einem ersten Bio -Portal für Mecklenburg - Vorpommern sind jetzt die Angebote von Bio - Hotels und Bio - Restaurants sowie Naturkostgeschäften und Bio - Supermärkten vereint. Auch Öko - Landwirte haben sich dem Portal angeschlossen. Ferner informiert die Seite auch über neue Entwicklungen im Land und gibt Hinweise auf Veranstaltungen sowie Tipps für Ausflüge. |
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Wenn Sie Interesse an neuen Märkten, Lieferanten, Partnern oder Innovationen aus der Ostseeregion haben und zugleich neugierig auf China sind, dann ist das China Baltic Sea Business Forum das Richtige für Sie. Es bietet Gelegenheit, in halbstündigen, zumeist vorab gebuchten, individuellen Kooperationsgesprächen das Potenzial für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Ihren Gesprächspartnern zu prüfen. Zudem beleuchtet ein Gesamtpaket aus Seminaren und Vorträgen verschiedenen Aspekte der interkulturellen geschäftlichen Zusammenarbeit, wie z. B. Geschäftskultur und -etikette, Finanzierungsfragen, Fragen des geistigen Eigentumrechts und Investitionsmöglichkeiten. Das Ziel dieser Veranstaltung besteht aber nicht nur in der Zusammenführung neuer Geschäftspartner, sondern auch in der Auslotung von Synergien und Ideen, die sich aus der vergleichbaren geographischen Lage der Ostseeregion und der Yangtze River Delta Region ergeben.
Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich! Ansprechpartner: Enterprise Europe Network Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Dührkop, Tel.: 0381 5196-4999. |
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Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Müritz veranstaltet die Arbeitsagentur Neubrandenburg am 15.09.2009 in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr ihre inzwischen schon zur Tradition gewordene Ausbildungs- und Arbeitsmarktbörse. Die Veranstaltung, an der sich zahlreiche Unternehmen aus der Region und dem ganzen Land beteiligen, findet im Bürgersaal (Zum Amtsbrink 3) in Waren (Müritz) statt.
Unter dem Motto "Ärmel hoch für Arbeit und Ausbildung" sollen gemeinsam mit regionalen Arbeitgebern, kammern und Verbänden interessante Angebote unterbreitet werden und Fragen rund um den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt beantwortet werden.
So können sich Besucher u.a. auf tolle Tipps zur Outfitberatung freuen und als besonderes Schmankerl besteht auxch die Möglichkeit gleich Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen.
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Tipps und Termine von der Müritz.Veranstaltungskalender für die Müritzregion FIT FÜR DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT - Buchführuungsseminar 22.02.2012 - 24.02.2012 - Existenzgründerseminar 07.03.2012 - 09.03.2012
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