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Müritzwirtschaft - aktuell 09/2009 |
24.09.2009, Waren (Müritz)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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auch 2008 hat sich der Trend zu Einwohnerrückgängen im Lande Mecklenburg - Vorpommern fortgesetzt, wie der jüngste Bericht des Statistischen Amtes M - V zeigt. Im Vergleich der Monate Januar bis Dezember des Berichtsjahres reduzierte sich die Bevölkerung um 15 326 Personen. Das entspricht einem Rückgang von 0,9 %. Diese Entwicklung ist auch im Landkreis Müritz zu verzeichnen.............
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Die Bevölkerung im Lande hat sich nach einem aktuellen Bericht des Statistischen Amtes M - V im Erhebungszeitraum von Januar - Dezember 2008 weiter reduziert. Danach sank die Zahl der Einwohner um 0,9 % und betrug am 31.12.2008 noch 1 664 356.
Diese Tendenz ist auch im Landkreis Müritz zu verzeichnen, der zum Jahresende 2008 65 749 Einwohner zählte und damit gegenüber dem Jahresbeginn ( 66 503) 1,1 % seiner Bevölkerung verlor. Im Vergleich der Landkreise nimmt der Müritzkreis damit Platz drei ein. Lediglich die Landkreise Bad Doberan (0,5 %) und Nordwestmecklenburg (0,8 %) unterschreiten den Landeswert. Überschritten wird dieser Wert deutlich von Parchim ( 1,7 %) und Demmin (2,1 %). Keine Rückgänge zu beklagen haben die Städte Greifswald und Rostock.
Innerhalb des Landkreises Müritz stellt sich bei den vier Städten die Entwicklung wie folgt dar: den kreislichen Durchschnittswert überschreiten mit 2,4 % Rückgang deutlich die Stadt Penzlin und mit 1,4 % die Stadt Malchow. Penzlin zählte zum Jahresende 2008 2 836 Einwohner und Malchow 6 930. In Malchow wurde damit der Wert von 7 000 erstmals unterschritten.
Die Städte Röbel / Müritz (-0.9) und Waren (Müritz) (-0,3) unterschreiten den durchschnittlichen Bevölkerungsrückgang im Landkreis Müritz. Röbel zählte zum Jahreswechsel 2008 / 2009 5 266 Einwohner. In Waren waren es 21 223.
Bei den Gemeinden des Landkreises Müritz ergibt sich ein sehr differenziertes Bild. Während einige Orte Einwohnerverluste stark über dem Durchschnitt des Landkreis zu verzeichnen haben, so z.B. Leizen mit 6,5 % oder Groß Kelle mit 5,8 %, liegen andere deutlich darunter, wie Altenhof und Sietow mit 0,2 %.
Einige Gemeinden im Landkreis verzeichnen aber auch entgegen dem Trend Einwohnerzuwächse. So hat Göhren - Lebbin den zahlenmäßig größten Einwohnerzuwachs mit 18 Personen, gefolgt von Vollrathsruhe mit 10 und Hinrichshagen bzw. Klocksin mit jeweils neun. Prozentual bedeutet dies Zuwächse in Göhren-Lebbin von 2,9 %, in Vollrathsruhe von 2,0 % und in Hinrichshagen sogar 5,3 % oder Klocksin 2,2 %.
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Nach Angaben des Statistischen Amtes zählten die Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten und die Campingplätze des Landes im Juli 2009 5,4 Millionen Übernachtungen. Das entspricht einem Zuwachs von 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Anzahl der Gästeankünfte stieg um 10,6 Prozent auf insgesamt 1,1 Millionen. Für den Zeitraum Januar bis Juli 2009 konnten die Beherbergungsbetriebe mit 16,3 Millionen Übernachtungen ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum verbuchen. Die Anzahl der Gästeankünfte stieg um 6,1 Prozent.
Unterschieden nach Betriebsarten meldete die Hotellerie (Hotels, Hotels garnis, Pensionen und Gasthöfe) im Juli 1,9 Millionen Übernachtungen, was einem Plus von 9,4 Prozent entspricht. Im Zeitraum Januar bis Juli 2009 erreichte die Hotellerie mit insgesamt 7,0 Millionen Übernachtungen eine Zunahme von 4,5 Prozent. Das sonstige Beherbergungsgewerbe verbuchte mit insgesamt 3,2 Millionen Übernachtungen im Juli ein Plus von 11,2 Prozent. Im Zeitraum Januar bis Juli stieg die Anzahl der Übernachtungen um 7,8 Prozent an. Darunter erzielten die Campingplätze im Juli 2009 mit 1,4 Millionen Übernachtungen ein überdurchschnittliches Plus von 15,7 Prozent und von Januar bis Juli 2009 mit 2,4 Millionen Übernachtungen eine Zunahme von 15,4 Prozent. Die Vorsorge- und Reha-Kliniken mussten dagegen sowohl im Juli als auch für den Zeitraum Januar bis Juli bei den Übernachtungen einen Rückgang von 4,7 Prozent bzw. 2,6 Prozent hinnehmen.
Die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Betten stieg im Juli 2009 in den Beherbergungsstätten insgesamt deutlich auf 72,5 Prozent (Juli 2008: 68,0 Prozent). Bezogen auf den Zeitraum Januar bis Juli 2009 lag die Auslastung bei 40,1 Prozent (Januar bis Juli 2008: 38,4 Prozent).
In den Reisegebieten Mecklenburg-Vorpommerns verlief die Entwicklung in den Beherbergungsstätten und auf den Campingplätzen im Juli 2009 sehr unterschiedlich:
Den stärksten Anstieg bei den Übernachtungen verbuchte Westmecklenburg mit einem Plus von 33,6 Prozent (Januar bis Juli 2009: + 20,0 Prozent). Darunter erreichte die Landeshauptstadt Schwerin, in der in diesem Jahr die Bundesgartenschau stattfindet, im Juli eine Zunahme der Übernachtungen um 50,5 Prozent (Januar bis Juli 2009: + 35,3 Prozent). Die Anzahl der Übernachtungen in der Mecklenburgischen Schweiz und Seenplatte stieg im Juli überdurchschnittlich um 14,9 Prozent (Januar bis Juli 2009: + 9,3 Prozent). Die Mecklenburgische Ostseeküste meldete eine Zunahme bei den Übernachtungen um 12,2 Prozent (Januar bis Juli 2009: + 7,4 Prozent). Ein Plus von 7,0 Prozent bei den Übernachtungen meldete Vorpommern (Januar bis Juli 2009: + 2,8 Prozent). Rügen/Hiddensee erreichte bei den Übernachtungen einen Anstieg von 3,0 Prozent (Januar bis Juli 2009: + 0,1 Prozent)
067-2009-Tourismus-Juli-Anlage.pdf ( , 26 KB) |
Quelle: Statistisches Amt Mecklenburg - Vorpommern |
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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel empfing auf Initiative des Beauftragten der Bundesregierung für Tourismus Ernst Hinsken, MdB, führende Vertreter der Tourismuswirtschaft zu einem Branchengespräch im Kanzleramt. Dabei wurden die Zukunftsaussichten des Tourismus und die aktuelle Situation der Branche in der Krise thematisiert. Die Spitzenvertreter der einzelnen Bereiche würdigten dabei die Maßnahmen der Bundesregierung zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise, die auch der mittelständischen Tourismuswirtschaft offen stehen und von ihr angenommen und genutzt werden. Positiv hervorgehoben wurden ebenfalls die speziellen Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung der Branche. So konnte die Schaffung des Amtes des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung den Anliegen der Tourismuswirtschaft stärkeres Gewicht verleihen. Die besondere Unterstützung des Auslandsmarketings der Deutschen Zentrale für Tourismus wirkt nachweislich der aktuellen Krise des Tourismus entgegen. Im internationalen Maßstab steht Deutschland vergleichsweise gut da.
Die Vertreter der Tourismuswirtschaft machten deutlich, dass die allgemeine Wirtschaftskrise mit zeitlicher Verzögerung auch auf ihre Branche durchgeschlagen hat. Sie forderten u.a. steuerliche Erleichterungen, insbesondere im Gastgewerbe, eine Neuausrichtung der Rundfunkgebühren, sowie eine stärker auf die Interessen der Tourismuswirtschaft ausgerichtete Verkehrs-, Infrastruktur- und Umweltpolitik. Die Tourismuspolitischen Leitlinien der Bundesregierung mit ihrer Würdigung der Tourismuswirtschaft als einer weltweiten Wachstumsbranche wiesen in die richtige Richtung.
Ernst Hinsken zeigt sich mit dem Gespräch in guter Atmosphäre zufrieden: "Die Sorgen, aber auch das enorme Wachstumspotenzial der Tourismuswirtschaft sind bei der Bundeskanzlerin 'angekommen'. Politik und Wirtschaft müssen jetzt die Rahmenbedingungen und die Angebote des Tourismus mit Nachdruck weiterentwickeln."
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Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie |
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"Fleesensee Golfonics" und Neubrandenburger Philharmonie bieten über 1.000 Gästen einzigartiges akustisches und visuelles Open-Air-Erlebnis
Die äußeren Bedingungen hätten für diese Weltpremiere nicht besser sein können. Ein wolkenloser Abendhimmel mit Sonnenuntergang unmittelbar hinter der Open-Air-Bühne waren eine perfekte Kulisse für die Weltpremiere von "Golf & Classics" im Land Fleesensee. Erstmals präsentierten sich am 19. September Golfspieler und Musiker bei einem gemeinsamen "Konzert".
Generalmusikdirektor Stefan Malzew mit den Neubrandenburger Philharmonikern und die "Fleesensee Golfonics" zeigten, was sie in wochenlangen Übungseinheiten erarbeitet hatten. Musiker und "Golfonics", allesamt Golfspieler des Golf & Country Club Fleesensee, bewiesen über 1.000 Gästen eindrucksvoll, dass Golf und klassische Musik in wunderbarer Weise zusammengehen.
Bereits beim zweiten Stück des Abends, der "Fahrt durch Moskau" von Dmitri Schostakowitsch, kamen alle Besucher auf der Driving Range des Schloss Course im Golf & Country Club Fleesensee in den Genuss eines optischen und akustischen Spektakels. Dieses Erlebnis setzte sich am weiteren Abend, jeweils eingeleitet von Zwischenmoderationen des bekennenden Golfneulings Stefan Malzew, während der "Eisengießerei" von Alexander Mossolow und einem Walzer von Schostakowitsch fort. Daneben setzte auch das Spiel der beiden gut aufgelegten Solisten Mira Wang an der Violine und Jan Vogler am Violoncello in Begleitung von Stefan Malzew am Flügel weitere musikalische Glanzpunkte.
Absoluter Höhepunkt des Abends war jedoch der Einzug von 80 fackeltragenden Golfspielern zu Maurice Ravels "Boléro" und der sich beim "Hummelflug" von Nikolai Rimski-Korsakow anschließende Abschlag von 2.400 Golfbällen in den Nachthimmel über dem Green.
"Das war ein grandioser Auftakt für "Golf & Classics" und ich freue mich für alle Beteiligten aus unserem Resort und für unseren Partner, die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz", meint Thomas Döbber-Rüther, Geschäftsführer der Land Fleesensee Tourismus Marketing GmbH. "Besonders glücklich bin ich darüber, dass Stefan Malzew unsere "Golfonics" zu einem wirklich gemeinsam Spiel führen konnte und unsere Gäste hier einen "Meister und seine Zauberlehrlinge" erleben durften. Angesichts dieses Erfolges werden wir die Reihe "Golf & Classics" im kommenden Jahr, wenn das Land Fleesensee sein 10-jähriges Jubiläum feiern kann, sicherlich fortführen."
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Der Landkreis Rügen ist seit kurzem Mitglied der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH (WFG). Er ergänzt damit die Liste der Gesellschafter, die bisher aus den Landkreisen Ostvorpommern und Nordvorpommern, der Hansestadt Greifswald und der Sparkasse Vorpommern bestand.
Landrätin Kerstin Kassner teilte dazu in einer Veröffentlichung mit, dass Rügen sich nun in einer Reihe von vielen Partnern sehe, die gemeinsam das Ziel verfolgten, die Region zu stärken. In dem Bemühen, Wirtschaftsentwicklung und regionales Standortmarketing voranzutreiben sieht sie die WFG als starken Partner an der Seite Rügens, der es ermöglicht Kräfte zu bündeln und Ressourcen zu nutzen. |
Quelle: WFG Newsletter 03/2009 |
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Mehr als 1.900 Besucher, darunter wieder viele arbeitslose Menschen, drängten sich zur traditionellen Arbeits- und Ausbildungsmarktbörse, im Bürgersaal in Waren. Damit war die Börse auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.
31 regionale und überregionale Aussteller, Personalchefs und Geschäftsführer aus dem Hotel- und Gaststättenbereich, Medizin, Gewerbe und Dienstleistungsbereich, präsentierten sich mit 50 freien Ausbildungsstellen und 130 Arbeitsstellen.
Begeistert von der Idee der Ausbildungsbörse war auch Steffen Brosch, Bereichsleiter der Arbeitsagentur Neubrandenburg, der gemeinsam mit Siegfrid Roloff, 1. Stellvertreter der Landrätin des Müritzkreises, die Messe eröffnete.
Unter dem Motto: "Ärmel hoch für den heimischen Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Jetzt müssen wir gemeinsam handeln, um die Region zukunftssicher zu machen", richtete Brosch seine ersten Worte gleichermaßen an alle Akteure am Arbeitsmarkt.
"Der demografische Wandel hinterlässt bereits heute in Mecklenburg Vorpommern seine Spuren und wird in den nächsten Jahren die Schulabgängerzahlen weiter schmelzen lassen. Vorbei die Zeiten, in denen die Arbeitgeber unter zig Bewerbern auswählen konnten. Unser Anliegen ist es, die Jugendlichen schon während der Schulzeit mit Unternehmen zusammenzubringen, die Auszubildende suchen. Die Schülerinnen und Schüler konnten heute gezielte Informationen von den Berufen, Bildungseinrichtungen, Betrieben und Unternehmen einfordern", sagt Steffen Brosch.
Ein großer Teil der Aussteller brachte seine Azubis gleich mit, die über ihre Ausbildung berichteten oder zeigten was sie bereits gelernt haben.
Am Nachmittag besuchten viele interessierte Eltern und Großeltern die Ausbildungsbörse, um ihre Töchter, Söhne und Enkelkinder bei der Berufswahl und Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen.
Den Erfolg der Messe konnte jeder auch beim Messerundgang spüren. Die Aussteller waren mit dem Raumkonzept wieder sehr zufrieden. Es war ständig was los.
Die Veranstaltung wurde durch die Arbeitsagentur Neubrandenburg, Geschäftsstelle Waren in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Müritz organisiert.
Die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH hat sich ebenfalls an der Arbeits- und Ausbildungsmarktbörse beteiligt. Es wurden Angebote an interessierte Existenzgründer und Jungunternehmer unterbreitet.
Reinhold Tertel und Winfried Siebert am Stand der wfm
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Quelle: Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit und der ARGE Müritz |
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Der Tatsache geschuldet, dass der deutschen Wirtschaft in den nächsten 5 Jahren etwa 220.000 Fachkräfte fehlen werden, da die Jahrgänge der 50 er Jahre in den Ruhestand treten und die Abwanderung junger Menschen anhält, hat die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes , Invest in MV, und die Rostock Business GmbH veranlasst eine Fachkräftebörse anzubieten.
Die Veranstaltung findet am 07. November 2009 in der Zeit von 9.00 - 15.00 Uhr im Audimax der Universität Rostock statt.
Die Messe richtet sich vor allem an Absolventen, High Potentials und rückkehrwillige Arbeitnehmer der einzelnen Branchen. Sie ist Bestandteil der ganzjährigen Kampagne "MV Professionals" - dem Jobportal für Fach- und Führungskräfte in MV.
Die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH hat bereits Bedarf für eine Standfläche angemeldet und bietet interessierten Unternehmen der Müritzregion an, sich bei Bedarf zu beteiligen.
Interssenten wenden sich bitte bis 15.10.2009 an die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH, Warendorfer Str. 20, Tel.: 03991 / 634 - 300 oder per Email info@fm-mueritz.de
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Im Oktober bietet die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH gemeinsam mit dem IEU - Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis M.A. Existenzgründer- und Buchführungsseminare im Existenzgründerzentrum Müritz, Warendorfer Str. 20, in Waren, an:
Das nächste Existenzgründerseminar findet
vom 27.10. - 30.10.2009
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 27.10.2009 um 09:00 Uhr.
Das nächste Buchführungsseminar findet
vom 30.10. - 01.11.2009
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 30.10.2009 um 15:00 Uhr
Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH unter Tel.: 03991 634-300 entgegen.
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Zum nächstmöglichen Termin sucht ein renomiertes Maklerunternehmen im Landkreis Müritz einen Nachfolger, da sich der Inhaber zur Ruhe setzen möchte.
Das Unternehmen kann in den derzeitig gemieteten Geschäftsräumen fortgeführt werden, aber auch an einen anderen Standort verlegt werden. Der Inhaber könnte sich auch einen Existenzgründer als Nachfolger vorstellen, den er bei Bedarf in der Anfangszeit begleiten würde. Abstandszahlungen werden nicht gefordert. Die sonstigen Konditionen für die Übernahme sind günstig. Interessenten wenden sich bitte unter Angabe ihrer bisherigen Tätigkeiten schriftlich oder per Email an Herrn Siebert bei der Wirtschaftsförderung Müritz GmbH, Warendorfer Str. 20, 17192 Waren (Müritz), der dann Kontakt zum Anbieter herstellen wird. |
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Der nächste Sprechtag der KfW-Mittelstandsbank und der Bürgschaftsbank MV GmbH sowie der Mittelständischen Beteiligungdgesellschaft MV mbH und des Landesförderinstitutes findet in der IHK zu Neubrandenburg am 08. Oktober 2009 statt. |
Quelle: IHK zu Neubrandenburg |
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Ein neues Zeitalter bricht an im Verhältnis Buchführungsbüro-Mandant. Dicke Aktenordner mit Belegen und Warten auf die Auswertungen, das ist endgültig vorbei - Methode Gestern! Die üblichen Nachteile einer Außer-Haus-Buchführung entfallen. Mit einer revolutionären Softwarelösung, die ohne Buchführungskenntnisse und mit wenig Aufwand bedienbar ist, erhält das Unternehmen jetzt ein perfektes System mit vielen Vorteilen:
Tagaktuell Überblick über die finanzielle Situation Offene Posten sind sofort einsehbar Zahlungsverkehr mit aktuellen Daten auf Knopfdruck Mahnwesen jederzeit aktuell möglich Betriebswirtschaftliche Auswertungen (z.B. für die Bank) jederzeit abrufbereit Digitale Beleggutarchivierung auf CD, regalweise Papierberge verschwinden Eigenes elektronisches Belegarchiv Wiederauffinden von Rechnungen und Belegen in wenigen Sekunden Bisherige lange Wege für Hinbringen und Wiederholen der Belege entfallen Geringer Zeitaufwand Günstiges Preis-Leistungsverhältnis
Sensationen im Bereich der kaufmännischen Buchführungssoftware sind sonst üblicherweise selten zu vermelden. Sie sind herzlich eingeladen, das neue System am 21.10.2009 um 15:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Wirtschaftsförderung Müritz, Existenzgründerzentrum, Warendorfer Straße 20, im Rahmen einer Präsentation des DATAC Buchführungsbüros Behrmann kennen zu lernen. Um Anmeldung per Email wird gebeten: behrmann@datac.de
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