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Müritzwirtschaft - aktuell 10/2009 |
30.10.2009, Waren (Müritz)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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vor wenigen Wochen wurden die Mitglieder des Deutschen Bundestages gewählt. Da sich keine klare Mehrheit für eine der im Bundestag vertretenen Parteien ergab, war es notwendig im Wege einer Koalition die Regierungsfähigkeit der Bundesrepublik zu sichern. Die CDU/CSU die als stärkste Fraktion aus den Wahlen hervorgegangen war, nahm deshalb mit ihrem schon vor der Wahl angekündigten Wunschpartner, der FDP, entsprechende Verhandlungen auf, als deren Ergebnis jetzt ein von den Parteien bestätigter Koalitionsvertrag vorliegt.....................
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Nach mehrwöchigen Verhandlungen zwischen den Bundestagsfraktionen von CDU/ CSU und FDP liegt er nun vor, der Koalitionsvertrag mit den Zielen der neuen Bundesregierung für die kommenden vier Jahre. Es handelt sich dabei um ein mehr als 100 seitiges Papier, das Aussagen zu allen Lebensbereichen trifft.
Nachfolgend einige Punkte aus dem umfangreichen Vertragswerk:
U.a. ist ein Thema unter dem Titel "Nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz" der Mittelstand, das Herz der Sozialen Marktwirtschaft, weil Motor für Wachstum, Beschäftigung und Ausbildung in Deutschland, wie nachzulesen ist. So sollen die Rahmenbedingungen für Mittelstand, Handwerk, Handel und Freie Berufe verbessert werden. Die Koalition will Selbstständigkeit attraktiver machen und eine neue Gründerdynamik anstoßen. Freie Berufe und Handwerk sollen gestärkt werden und Sorge dafür getragen werden, dass ihr besonderer Stellenwert auf europäischer Ebene besser anerkannt und geschützt wird. Die Koalitionäre wollen sich außerdem für eine mittelstandsfreundliche Überarbeitung der internationalen Rechnungslegungsvorschriften einsetzen und die Einführung von Innovationsgutscheinen in Abstimmung mit den Ländern prüfen.
Die KfW soll mit ihren Kernaufgaben als Mittelstandsbank gestärkt werden, Ihre Programme sind einer laufenden Bewertung zu unterziehen. Die Bearbeitungszeiten werden beschleunigt. Im Wege einer Anpassung des KfW - Gesetzes ist geplant, die Verwaltungs- und Aufsichtsstrukturen der KfW zu straffen.
Deutschland soll wieder zum Gründerland werden. Deshalb wird die neue Bundesregierung eine Gründerkampagne starten. Einen Schwerpunkt dabei wird die Nachfolgeproblematik bei Betriebsübernahmen bilden. Insbesondere für Gründer und Kleinunternehmer wird das Angebot an Mikrokrediten ausgeweitet werden. Auch soll Gründern nach einem Fehlstart eine zweite Chance eröffnet werden. Die Restschuldbefreiung wird dazu auf drei Jahre halbiert.
Die Unterstützung der förderfähigen Regionen im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ab 2014 ist sicher zu stellen. Hierbei sind die Belange der strukturschwachen ländlichen Räume sowie der demografischen Entwicklung besonders zu berücksichtigen. Auch müssen EFRE Mittel weiterhin als klassische Förderung von Unternehmensinvestitionen eingesetzt werden können.
Die Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) wird auf hohem Niveau und mit bundeseinheitlichen Maßstäben fortgeführt.
Geprüft werden soll, ob und inwieweit ein eigenständiges Bauvertragsrecht zur Lösung der bestehenden Probleme im Bereich des Bau- und Werkvertragsrechtes geeignet ist.
Auch will die neue Bundesregierung die Rahmenbedigungen des dualen Systems der beruflichen Bildung weiterentwickeln. Damit soll es für künftige demografische, technologische und wirtschaftliche Herausforderungen fit gemacht werden. Gemeinsam mit der Wirtschaft soll Sorge dafür getragen werden, dass in Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) modernste Technologien für die Ausbildung zur Verfügung stehen und über Kompetenzzentren wissenschaftliche und technologische Entwicklungen in die Betriebe transportiert werden. |
Quelle: Koaltionsvertrag |
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Nur noch 7 Prozent Mehrwertsteuer für Beherbergungsbetriebe - ein voller ErfolgSehr zufrieden zeigt sich der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus, MdB Ernst Hinsken, dass die Anliegen der Tourismusbranche im Koalitionsvertrag prominent vertreten sind: "Noch nie wurde dem Wirtschaftszweig Tourismus, einer der Leitökonomien des 21. Jahrhunderts, soviel an Bedeutung beigemessen wie dieses Mal". Als Erfolg und Einstieg in einen weiteren Abbau von Wettbewerbsverzerrungen in Europa wertet Hinsken, dass der Mehrwertsteuersatz im Hotel- und Beherbergungsgewerbe in Deutschland zu Beginn des kommenden Jahres von 19 auf 7 Prozent gesenkt wird. "Hierfür habe ich mit vollem Einsatz bis zu guter Letzt nachhaltig gekämpft."
Die Angleichung der Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Europäischen Union ist eine langjährige Forderung der Branche, denn 21 Mitgliedstaaten nutzen bereits die Möglichkeit der Anwendung reduzierter Mehrwertsteuersätze in diesem Bereich. "Die Stärkung der mittelständischen Tourismuswirtschaft Deutschlands ist ein klar formuliertes Ziel der künftigen Koalition", betont Hinsken. Bemerkenswert ist, dass zu den größten Gegnern eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Übernachtungen der bisherige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) gehörte, der in dieser Angelegenheit überhaupt nicht ansprechbar war.
Erfreulich ist auch, dass u. a. die Mittel für die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) auf hohem Niveau stabilisiert, der Messe- und Kongressstandort gestärkt und die Fördermöglichkeiten für Investitionen im touristischen Bereich verbessert werden. Darüber hinaus wird die Gastronomie vom Abbau einiger Ausbildungshemmnisse durch ein flexibleres Jugendarbeitsschutzgesetz profitieren.
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Quelle: Pressemitteilung BMWI vom 27.10.2009 |
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Die Bürger finden es wichtig, dass Ämter und Behörden im Internet präsent sind. Dennoch nutzen lediglich 23 Prozent die E-Government-Angebote der öffentlichen Hand. Nur per Fax wird noch seltener mit der öffentlichen Verwaltung kommuniziert. Ergebnisse zweier aktueller Umfragen zu elektronischen Bürgerdiensten.
Die Deutschen wollen Behördengänge online erledigen, doch die Angebote sind nicht gut genug. Auf diesen einfachen Nenner kann man die Ergebnisse zweier aktueller Umfragen zum Thema elektronische Bürgerdienste bringen. Mitte September 2009 veröffentlichte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) eine repräsentative Studie, wonach 73 Prozent der Deutschen über 14 Jahren Informationsangebote der Ämter und Behörden im Internet für wichtig halten. Dieser Meinung war auch rund die Hälfte der befragten Bürger über 65 Jahre. BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer sagte dazu: "Der Wunsch nach elektronischen Bürgerdiensten ist in allen Altersgruppen sehr groß. Die meisten Ämter hinken im Internet auch den Senioren hinterher und sollten ihre Internet-Angebote weiter ausbauen."
Internet ist keine Einbahnstraße
Laut BITKOM gibt es insbesondere bei der Interaktivität der Websites von Kommunen oder Behörden Nachholbedarf. Die Internet-Seiten der staatlichen Stellen verfügten bisher kaum über einen Rückkanal. BITKOM-Präsident Scheer: "Das Internet ist aber keine Einbahnstraße, sondern ein interaktives Medium, das auch so eingesetzt werden sollte." Die BITKOM-Studie belegt, dass die Mehrheit der Bürger elektronisch mit Ämtern und Behörden kommunizieren will. Knapp 56 Prozent der Deutschen wollen per E-Mail mit der Verwaltung in Kontakt treten. Selbst das Angebot, im Live-Chat mit Mitarbeitern der Ämter Fragen zu klären, begrüßen fast vier von zehn Bundesbürgern (39 Prozent). Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) wünscht sich außerdem die Möglichkeit, Anträge direkt auf den Internet-Seiten der Kommunen zu stellen, zum Beispiel beim Umzug oder bei der Anmeldung von Fahrzeugen oder den Bauantrag. Ein fast ebenso großer Teil (52 Prozent) möchte die Möglichkeit haben, den aktuellen Bearbeitungsstand von Anträgen online abzufragen, so wie schon heute Postkunden den Versandweg ihres Pakets im Internet verfolgen können.
Online-Amt: Wunsch oder Wirklichkeit?
Dass zwischen den Erwartungen der Bürger und den Angeboten der öffentlichen Hand eine Lücke klafft, zeigt auch eine aktuelle Studie, die das Marktforschungsunternehmen TNS Emnid im Auftrag des Unternehmens Adobe Systems durchgeführt hat. Ernüchterndes Ergebnis der repräsentativen Umfrage mit dem Titel "Das Online-Amt: Wunsch oder Wirklichkeit?": Nicht mal ein Viertel der Deutschen (23 Prozent) nutzt E-Government-Angebote der Behörden. Aber: 48 Prozent können sich vorstellen, zukünftig ganz auf den Gang aufs Amt zu verzichten, wenn die Angebote ihren Erwartungen besser entsprechen würden. Denn die Bürger sind sich im Wesentlichen einig darüber, was ein anwenderfreundliches Online-Angebot von Behörden ausmacht. Fünf Bedingungen für die verstärkte Inanspruchnahme digitaler Bürgerservices werden von jeweils einer Mehrheit, drei davon sogar von über zwei Drittel der Befragten genannt. An erster Stelle steht der Wunsch nach übersichtlicheren Formularen und Anträgen (74 Prozent). Außerdem müsste für 72 Prozent der Befragten eine sicherere Datenübertragung gewährleistet sein. Darüber hinaus ist eine einfachere Bedienung für viele eine Voraussetzung dafür, verstärkt Online-Formulare von Kommunen zu nutzen (70 Prozent). Ein Großteil der Befragten wünscht sich zudem Hilfe in Form von persönlicher Unterstützung oder besseren Erklärungen (63 Prozent und 53 Prozent).
Finanzamt an erster Stelle
Die Emnid-Umfrage zeigt, dass heute beim Umgang mit der öffentlichen Verwaltung noch eindeutig der persönliche Kontakt dominiert. 80 Prozent der Bürger gehen ins Rathaus oder aufs Landratsamt, um eine Angelegenheit zu erledigen, es folgt die Kommunikation per Telefon (57 Prozent) und per Post (34 Prozent). Lediglich das Fax (10 Prozent) wird noch seltener für die Kommunikation genutzt als das Internet. Die Behörde, mit der am häufigsten online kommuniziert wird, ist das Finanzamt. 58 Prozent der Befragten, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre Behördengänge über das Internet abgewickelt haben, hatten Online-Kontakt mit dem Finanzamt. Dazu trägt die elektronische Steuererklärung mit dem bezeichnenden Namen ELSTER bei. Die Zahl der Nutzer von ELSTER steigt von Jahr zu Jahr, allein im Jahr 2008 gaben drei Millionen Bürger erstmals ihre Steuererklärung elektronisch ab. Kfz-Zulassungsstellen und Einwohnermeldeämter sind ebenfalls Behörden, die relativ oft auf elektronischem Wege kontaktiert werden. Jeweils ungefähr ein Drittel der Nutzer von Online-Behördengängen hat sich schon einmal via Internet an sie gewandt (33 Prozent und 30 Prozent). Eher selten wird das Standesamt online kontaktiert (6 Prozent).
Jüngere wollen Online-Kontakt
Bei der Frage, ob man verstärkt online Kontakt zu Behörden aufnehmen würde, wenn es entsprechend gute Angebote gäbe, sind die Bundesbürger geteilter Meinung. Eine knappe Mehrheit (51 Prozent) erklärt, sie würde die Form der Kontaktaufnahme nicht ändern, auch wenn sich das Online-Angebot verbesserte. Fast genauso viele Befragte (47 Prozent) wären demgegenüber durchaus bereit, Kontakte zu Ämtern verstärkt online aufzunehmen. Deutliche Unterschiede zeigen sich in verschiedenen Altersgruppen: 61 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 30 Jahren würden den Online-Kontakt zu Behörden gern verstärken. Der Anteil derjenigen Bürger, die unter entsprechenden Voraussetzungen häufiger das Internet zur Kontaktaufnahme nutzen würden, sinkt kontinuierlich mit zunehmendem Alter. So würden auch bei einem guten Online-Angebot nur 27 Prozent der über 60-Jährigen Ämter verstärkt über das Internet kontaktieren. Besonders gefragt sind Online-Services jener Ämter, mit denen heute schon am häufigsten per Internet kommuniziert wird. Die Frage "Was würden Sie gerne über das Internet abwickeln können?" brachte folgende Ergebnisse: 63 Prozent der Befragten würden ihr Auto gern über das Internet an-, ab- oder ummelden können. Jeweils eine Mehrheit von 54 Prozent würde sich gerne den Gang zum Einwohnermeldeamt und zum Finanzamt sparen und Pass- und Personalausweisanträge und Steuererklärungen online abwickeln. Zwei von fünf Befragten (41 Prozent) würden Anträge auf Sozialleistungen gerne auf elektronischem Wege stellen können. Gewerbe- oder Bauanträge werden schließlich von ungefähr jedem Dritten genannt (37 Prozent und 32 Prozent).
Bürger würden online wählen
Bei der Frage, ob man sich vorstellen könne, bei einem guten Online-Angebot ganz auf Behördengänge zu verzichten, ergibt sich ein ähnliches Bild wie bei der Frage nach verstärkten Online-Kontakten: Während die eine Hälfte ganz auf Behördengänge verzichten könnte (48 Prozent), wenn entsprechende Online-Services angeboten werden, wäre die andere Hälfte nicht bereit, den persönlichen Kontakt zu den lokalen Behörden durch einen Online-Prozess zu ersetzen (50 Prozent). Die Emnid-Umfrage brachte auch ein überraschendes Ergebnis: Immerhin zwei von fünf Befragten (41 Prozent) würden online wählen, wenn es einfach und sicher möglich wäre.
Umstieg auf elektronische Formulare
Weniger überraschend sind die Schlüsse, die der Auftraggeber aus der Emnid-Studie zieht. Rüdiger Laabs, bei Adobe Systems für das Geschäft mit der öffentlichen Hand verantwortlich, kommentierte die Studie so: "Wenn Online-Angebote einfacher gestaltet und effizienter genutzt werden könnten, würden alle Beteiligten nachhaltig profitieren." Laabs empfiehlt den Verwaltungen, bisher papierbasierte Vorgänge auf intelligente elektronische Formulare im PDF-Format umzustellen. Damit sei es nicht nur möglich, Anträge online zu stellen. Die Daten aus den elektronischen Formularen könnten auch medienbruchfrei in die entsprechenden Fachverfahren übernommen werden. Rüdiger Laabs: "Wenn sich ein Bürger beispielsweise ummelden will und die Behörde Formulare anbietet, sollten jene Informationen bereits enthalten sein, die in der Verwaltung vorhanden sind. Denn dann muss er nur noch die neue Adresse eingeben und die Daten können automatisiert in die entsprechenden Fachverfahren übernommen werden. So entsteht kein Medienbruch und niemand muss notwendige Daten mehrfach einpflegen." Der Einsatz intelligenter Formulare inklusive digitaler Signatur beim Bundessortenamt zeige das Potenzial solcher Lösungen: 95 Prozent weniger Erfassungsfehler, Wegfall von circa 1.200 Bearbeitungsstunden und damit Einsparungen im fünfstelligen Bereich.
Methodik der Studien
Die Daten der BITKOM-Umfrage wurden im Rahmen einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des Branchenverbands erhoben. Befragt wurden dafür 1.002 deutschsprachige Personen in Privathaushalten ab 14 Jahren. Die Ergebnisse der Studie von TNS Emnid beruhen auf Spezialfragen, die für den Auftraggeber Adobe Systems im Rahmen einer telefonischen Mehrthemenbefragung gestellt wurden. 2.002 Personen im Alter von 14 Jahren und älter wurden nach einem Zufallsverfahren ausgewählt und befragt. (al) |
Quelle: K21 media AG |
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Partner im Ferien-Resort unterstützen Initiative Geschenke der Hoffnung e.V. mit Spendensammlung für Kinder in Not
Die Resort-Partner im Land Fleesensee engagieren sich auch 2009 für "Weihnachten im Schuhkarton®", die weltweit größte Geschenk-Aktion für Kinder in Not.
Mitarbeiter von DORFHOTEL Fleesensee, Iberotel Fleesensee, Radisson Blu Resort Schloss Fleesensee, ROBINSON Club Fleesensee sowie von Fleesensee SPA und Golf & Country Club Fleesensee sammeln ab sofort Päckchen für diese Charity-Initiative des Vereins "Geschenke der Hoffnung e.V." Zugleich stehen die Hotels allen Spendern als offizielle Sammelstellen für die Abgabe der Schuhkarton-Geschenke offen.
Bis zum 15. November 2009 können Bewohner der Region, Resort-Gäste und -Mitarbeiter ihre Weihnachtsgeschenke ganz einfach am Empfang der Hotels abgeben. Mit einer begleitenden Spende von 6 Euro pro Päckchen helfen sie zudem, die Kosten für Abwicklung und Transport zu decken.
In diesem Jahr möchte die Initiative mit den gesammelten Präsenten bedürftigen Kindern in Hospitälern, Kinderheimen und Waisenhäusern in Moldawien, dem ärmsten europäischen Land, eine Freude zu Weihnachten bereiten. "Zahlreiche Mitarbeiter aus unseren Hotels haben sich sogar eigens durch "Geschenke der Hoffnung e.V." für diese Aktion schulen lassen", sagt Thomas Döbber-Rüther, Geschäftsführer der Land Fleesensee Tourismus Marketing GmbH, anerkennend. Sein besonderer Dank gilt auch der Gemeinde Göhren-Lebbin, die einen zentralen Lagerraum für dieses Projekt bereitstellt.
Wie die Aktion funktioniert erfahren Spender im Internet unter www.geschenke-der-hoffnung.org und finden dort auch zahlreiche Geschenkideen.
Weitere Informationen zum Land Fleesensee unter www.fleesensee.de.
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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) teilt mit: Die zusätzlich eingerichtete Warteliste für 15.000 weitere Antragsteller ist nach knapp sechs Wochen gefüllt. Das Online-Reservierungsportal unter www.ump.bafa.de wurde daher abgeschaltet. Es können keine weiteren Reservierungen mehr angenommen werden.
Während die Bearbeitung zügig vorangeht, werden voraussichtlich im November die ersten Antragsteller auf der Warteliste Zuwendungsbescheide erhalten, soweit Prämien frei geworden sind.
Es wird allerdings noch einige Zeit vergehen bis abschließend fest steht, wie viele Anträge von der Warteliste insgesamt berücksichtigt werden können.
Das BAFA dankt den Antragstellern für ihr Verständnis und die aufgebrachte Geduld. |
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Mit einer neuen zukunftsweisenden Softwarelösung, die ohne Buchführungskenntnisse und mit wenig Aufwand bedienbar ist, lassen sich all diese Ziele problemlos erreichen!
Sie sind herzlich eingeladen zu unserer unverbindlichen Präsentation am Mittwoch, den 11. November 2009, von 16:00 - 16:30 Uhr im Existenzgründerzentrum Waren, Warendorfer Straße 20, 17192 Waren.
Ansprechpartner: Eckhard Behrmann, DATAC Bürodienstleistung, Warendorfer Str. 20, 17192 Waren, Anmeldung bitte per Email an: behrmann@datac.de. Infos oder Ausweichtermin unter 03991 615703. |
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Die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Gemeinsame Verwaltungsbehörde - Verwaltungsbehörden für den EFRE, ESF und ELER - führt in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Neubrandenburg eine Informationsveranstaltung zu dem Thema "Wie können KMU in Zeiten der Krise von den Europäischen Fonds in Mecklenburg-Vorpommern profitieren?" durch.
Die Veranstaltung findet am 13. November 2009 von 10.00 Uhr - ca. 15.00 Uhr in der Scheune Bollewick statt. Die Registrierung der Teilnehmer beginnt um 09.30 Uhr. Anmeldungen schicken Sie bitte per Fax an folgende Nummer: 0385/5881769 oder per e-Mail. |
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Der Messeplaner für das kommende Jahr 2010 liegt vor. Er enthält eine Zusammenstellung der wichtigsten Messen und Ausstellungen in M-V, vom Lieferantentag über Branchenkonferenzen, Bau- und Handwerkermessen und Gesundheitsausstellungen bis zu Ausbildungsfachmessen. Bitte beachten Sie, dass eine Förderung durch das Landesförderinstitut M-V nur für Messen ausserhalb von M-V in Betracht kommt. Den Link für den Messekalender 2010 finden Sie hier:
Messekalender 2010
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"Kurs bestimmen in stürmischer See: Mecklenburg-Vorpommern International" ist das Motto des 8. Außenwirtschaftstages, der am 10. Dezember 2009 in Schwerin stattfindet. Einsteigern und bereits erfolgreich im Auslandsgeschäft tätigen Unternehmen gibt der Außenwirtschaftstag eine fundierte und umfassende Informations- und Beratungsmöglichkeit zum Auslandsgeschäft sowie zu den Auslandsmärkten. Hochkarätige Experten geben im Vortragsteil ihre Einschätzung zu den wirtschaftlichen Perspektiven für die Exportwirtschaft sowie die Entwicklung der Exportmärkte. Mehr Informationen unter www.rostock.ihk24.de, Dokument Nr. 34007 |
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Datum/Uhrzeit: 17.11.2009, 13.30 bis 17.30 Uhr Ort: IHK zu Rostock
Ernst-Barlach-Str. 1-3
18055 Rostock
30 Euro/Teilnehmer
Das Verfahren der digitalen Betriebsprüfung ist inzwischen gängige Praxis, bringt jedoch einige Anforderungen an Unternehmen mit sich.
Eingegangen wird in der Veranstaltung auf die rechtlichen Grundlagen in Verbindung mit praktisch durchgeführten Prüfungen. Behandelt werden im Besonderen die erweiterten Datenzugriffsrechte im Rahmen der GDPdU sowie die Dokumentationspflichten gemäß der Grundsätze ordnungmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme.
Die "Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (GDPdU) bedingen, dass alle steuerlich relevanten Daten elektronisch jederzeit verfügbar sind, unverzüglich lesbar gemacht und maschinell ausgewertet werden können.
Programm: 13.30 Uhr Begrüßung
13:35 Uhr Themen
Rechtliche Grundlagen der digitalen Betriebsprüfung in Verbindung mit praktisch durchgeführten Prüfungen Die neuen Dokumentenanforderungen der Finanzverwaltung/Verfahrensdokumentation Präsentation der Prüfsoftware IDEA - Erläuterung sämtlicher notwendiger technischer Details und Elemente Fragen und Antworten 15.15 bis 15.40 Uhr Kaffeepause mit Imbiss
17.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Referent: Emanuel Böminghaus, AvenDATA GmbH aus Berlin
Zielgruppe der Veranstaltung sind Geschäftsführer, Controler und Leiter Rechnungswesen, Finanzen von kleinen und mittleren Unternehmen und Verwaltungen. |
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Auch im November bietet die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH gemeinsam mit dem IEU - Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis M.A. Existenzgründer- und Buchführungsseminare im Existenzgründerzentrum Müritz, Warendorfer Str. 20, in Waren, an:
Das nächste Existenzgründerseminar findet
vom 24.11. - 27.11.2009
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 24.11.2009 um 09:00 Uhr.
Das nächste Buchführungsseminar findet
vom 27.11. - 29.11.2009
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 27.11.2009 um 15:00 Uhr
Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH unter Tel.: 03991 634-300 entgegen. |
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Arbeiten wo man zu Hause ist! Dieser Wunsch vereint tausende gut ausgebildete Pendler verschiedenster Berufsgruppen mit dem Ziel, ihre Fähigkeiten perspektivisch auch bei Arbeitgebern ihrer Heimatregion einbringen zu können. Wir bauen die Brücke und bringen qualifizierte Arbeitnehmer und Unternehmen auf dem ersten Pendleraktionstag in Rostock zusammen. Nutzen Sie das Potential von über 18.000 Auspendlern allein aus der Hansestadt Rostock, um langfristig qualifizierte und hochmotivierte Mitarbeiter zu gewinnen!
Wann: Freitag, 20.11.2009 von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Wo: Hauptbahnhof Rostock
Zielgruppe: Pendler und potenzielle Rückkehrer der Region Rostock
Organisatoren: Rostock Business, MV4You, IT Initiative MV, Telemarketing Initiative
Die Aktion wird im Vorfeld sowohl in Zügen der Deutschen Bahn als auch im unmittelbaren Bahnhofsbereich beworben. Darüber hinaus wird im Rahmen einer Citylightkampagne in regionalen Medien über die Veranstaltung informiert, um gleichermaßen Pendler auf Schienen und Straßen zu erreichen.
Nähere Informationen erhalten Sie von Kirsten Schümer unter 0381-3771916 oder senden Sie einfach eine Mail mit dem Betreff: Information Aktionstag für Pendler & Rückkehrer an schuemer@rostock-business.de
Sie können sich aber auch an die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH wenden, die an dem Aktionstag teilnehmen wird, wenn genügend Interessenten aus der Müritzregion ein Interesse bekunden.
Ansprechpartner ist Reinhold Tertel unter der Ruf-Nr. 03991 / 634-313 bzw. per Email reinhold.tertel@wfm-mueritz.de
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Tipps und Termine von der Müritz.Veranstaltungskalender für die Müritzregion FIT FÜR DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT - Buchführuungsseminar 22.02.2012 - 24.02.2012 - Existenzgründerseminar 07.03.2012 - 09.03.2012
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