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Müritzwirtschaft - aktuell 06 /2010 |
20.07.2010, Waren (Müritz)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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für das Land Mecklenburg-Vorpommern sind 55 sogenannte "Wirtschaftsbotschafter" in aller Welt aktiv. Sie sind Unternehmerpersönlichkeiten oder Vertreter öffentlicher Einrichtungen, die für den Wirtschaftsstandort im Nordosten Deutschlands werben. Unter ihnen sind auch Vertreter von der Müritz............
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Thomas Döbber-Rüther, Geschäftsführer der Land Fleesensee Tourismus Marketing GmbH, und Manfred Urban, geschäftsführender Gesellschafter der Mecklenburger Metallguß GmbH, sind von Wirtschaftsminister Jürgen Seidel ernannte Wirtschaftsbotschafter des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Sie sind damit Mitglied einer Gruppe von 55 Unternehmerpersönlichkeiten aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich für die Standortwerbung und Investorenakquise einsetzen. Ziel des Wirtschaftsnetzwerkes ist es, über persönliche Kontakte zu Entscheidern in der nationalen und internationalen Wirtschaft, um Ansiedlungen in Mecklenburg-Vorpommern zu werben und damit zur langfristigen Stärkung der hiesigen Wirtschaft beizutragen.
Die Initiative richtet sich vor allem an Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die aus Überzeugung für die Region werben. Das Engagement der Beteiligten als "Wirtschaftsbotschafter" bietet zu dem die Chance, neben der Region auch das eigene Unternehmen bekannter zu machen.
Rund 100 Unternehmer, Wirtschaftsbotschafter und regionale Vertreter haben sich Ende Juni zum ersten "Talk im Garten" getroffen, zu dem die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Invest in MV, eingeladen hatte.
In einem Grußwort lobte der Wirtschaftsminister die Aktivitäten der Botschafter, die im ersten Jahr des Bestehens der Initiative beispielsweise Akquise betrieben, Unternehmen beraten und auf Messen für den Standort Mecklenburg-Vorpommern geworben haben.
"Mit der Ernennung der Wirtschaftsbotschafter haben wir im vergangenen Jahr einen neuen Weg beschritten. Vor dem Hintergrund der Mitwirkung der Wirtschaftsbotschafter konnten z. B. Investitionen realisiert werden, die zu insgesamt 192 neu geschaffenen Arbeitsplätzen geführt haben." so Landeswirtschaftsminister Jürgen Seidel.
Quelle:
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern |
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Zur Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
"Christian Wulff hat bereits als Ministerpräsident bewiesen, dass er auch in höchsten Staatsämtern nie den Kontakt zu den Menschen im Lande verliert, dass ihm die Meinung der Bürgerinnen und Bürger wichtig ist, dass ihre Sorgen und Wünsche zählen. In Zeiten, in denen sich die Bürger von der Politik und ihren Repräsentanten oft nicht mehr verstanden fühlen, muss er ein Bundespräsident sein, der Brücken baut, gerade auch zum Mittelstand, der ja der Garant für die Weiterentwicklung einer Bürgergesellschaft ist."
Driftmann wünscht Christian Wulff eine "glückliche Hand"
Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gratuliert Christian Wulff zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten.
Driftmann: "Namens des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, aber auch ganz persönlich, gratuliere ich Herrn Wulff herzlich zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten.
Die Herausforderungen sind groß. Am Ausgang der Wirtschaftskrise suchen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik nach Lösung der aufgelaufenen Probleme und neuer Orientierung. Gerade in dieser Zeit kommt es darauf an, dass der Bundespräsident mit dazu beiträgt, öffentliche Diskussionen über Sachthemen konstruktiv zu gestalten.
Zudem gilt es, die Gesellschaft - trotz unterschiedlicher Betroffenheit durch die Krise und trotz unterschiedlicher Interessen - zusammenzuhalten. Hierfür wünsche ich dem neuen Bundespräsidenten eine glückliche Hand."
Quelle: ZDH, DIHK
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Eingetragene Lebenspartner sollen in Zukunft im Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht mit Ehepartnern gleichgestellt werden. Im Erbschafts- und Schenkungsfall gelte damit für Lebenspartner die günstigere Steuerklasse I, heißt es in dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2010 (17/2249). Außerdem ist die Gleichstellung im Grunderwerbsteuergesetz vorgesehen. So wird die Steuerbefreiung des Erwerbs eines Grundstücks aus dem Nachlass des verstorbenen Ehegatten auch auf vergleichbare Sachverhalte beim überlebenden Lebenspartner ausgedehnt. Auch sollen Grundstückserwerbe unter Lebenspartnern den Grundstückserwerben unter Ehegatten gleichgestellt werden.
Bei der Steuermäßigung für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Höhe von 20 Prozent der Aufwendungen (höchstens 1.200 Euro) sind Einschränkungen vorgesehen. Schon nach derzeitigem Recht ist der Abzug von der Steuerschuld bei Maßnahmen nach dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW (zinsverbilligte Maßnahmen oder steuerfreie Zuschüsse) ausgeschlossen. Damit sollen bereits mit öffentlichen Mitteln geförderte Maßnahmen nicht doppelt gefördert werden. Der Ausschluss der Doppelförderung soll auf weitere Förderprogramme wie ?Altersgerecht umbauen? oder zur Förderung energetischer Renovierung, Erhaltung und Modernisierung ausgeweitet werden. Auch vergleichbare Förderprogramme der Länder sollen zum Ausschluss vom Steuerabzug führen.
Einkünfte aus Kapitalvermögen sollen zur Berechnung der Arbeitnehmer-Sparzulage und der Wohnungsbau-Prämie nicht mehr herangezogen werden. Grund sei, dass Einkünfte aus Kapitalvermögen durch die Einführung der Abgeltungssteuer ab 2009 nicht mehr Bestandteil des zu versteuernden Einkommens seien, heißt es in der Begründung. Dies führe dazu, dass Einkünfte aus Kapitalvermögen bei den maßgeblichen Einkommensgrenzen für Arbeitnehmer-Sparzulage und Wohnungsbau-Prämie grundsätzlich außer Betracht blieben. Die möglichen Fallzahlen dürften gering sein, jedoch weist die Regierung auch darauf hin, dass Arbeitnehmer mit hohen Einkünften aus Kapitalvermögen und geringen anderen Einkünften (insbesondere Lohneinkünften) innerhalb der geltenden Einkommensgrenzen zulagen- beziehungsweise prämienberechtigt werden.
Änderungen sind bei den ungebundenen Rückstellungen für die Beitragsrückerstattung von Lebens- und Krankenversicherungsunternehmen vorgesehen. Mit diesen Rückstellungen werden Ertragsschwankungen ausgeglichen und Eigenkapitalanforderungen gedeckt. Ausgerechnet in Zeiten niedriger Erträge und hoher Unsicherheiten könnten die Unternehmen gezwungen sein, ihre Rückstellungen abzubauen. Daher will die Regierung den steuerlichen Höchstbetrag für ungebundene Rückstellungen bis 2013 befristet anheben. Ohne Gesetzesänderung drohe die Auflösung dieser Rückstellung bei einer größeren Anzahl von Versicherungsunternehmen. Bei Unternehmen mit besonders niedrigen Rohüberschüssen könnten bis 2011 die gesamten ungebundenen Rückstellungen abgebaut werden, so dass sie keine Reserven mehr hätten. In Japan seien in einer derartigen Situation zwischen 1997 und 2001 acht Versicherer insolvent geworden. Die Summe der an die Versicherten ausgeschütteten Überschüsse verringere sich nicht; allerdings könne sich der zeitliche Abstand zwischen Überschussentstehung und der endgültigen Überschussverteilung an die Versicherten vergrößern. "Dies muss zur Stärkung der Risikotragfähigkeit der Unternehmen unter den gegenwärtigen Kapitalmarktverhältnissen hingenommen werden", heißt es in der Begründung.
Nachdem bei Überprüfungen festgestellt wurde, dass erheblich mehr Kindergeld ausgezahlt wird als Kinder in der Kindergeldstatistik des Bundeszentralamtes für Steuern nachgewiesen werden, sollen die Meldepflichten im Bereich der Familienkassen des öffentlichen Dienstes ausgeweitet werden. Es habe sich um eine Größenordnung von 500.000 bis 1,3 Millionen Kinder gehandelt, heißt es in der Begründung.
Quelle: Pressestelle des Deutschen Bundestages
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Die Bundesregierung soll die ermäßigten Steuersätze bei der Umsatzsteuer "grundlegend" überarbeiten. Das empfiehlt der Bundesrechnungshof (BRH) in seinem Bericht über den ermäßigten Umsatzsteuersatz, in dem er Vorschläge für eine künftige Ausgestaltung der Steuerermäßigung macht und den er als Unterrichtung (17/2290) vorgelegt hat. Jede einzelne Begünstigung solle auf systematische Schwachstellen untersucht und kritisch hinterfragt werden, heißt es weiter.
Das Umsatzsteuergesetz sieht neben dem Regelsteuersatz von 19 Prozent einen ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent vor, heißt es in der Unterrichtung. Ermäßigungen seien ursprünglich aus sozial-, kultur-, agrar- und verkehrspolitischen Motiven eingeführt worden. Zweck sei es gewesen, Güter des lebensnotwendigen Bedarfs und bestimmte Dienstleistungen zu verbilligen. Die Begünstigungen durch den ermäßigten Steuersatz hätten sich im Jahr 2008 auf 24,2 Milliarden Euro belaufen.
Der BRH habe in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Prüfungen zum Anwendungsbereich des ermäßigten Umsatzsteuersatzes durchgeführt, dabei sei festgestellt worden, dass diese häufig "sachlich" nicht mehr zu begründen seien. Um den Katalog von begünstigten Gegenständen für die Finanzverwaltung handhabbar zu machen, habe es eines 140-Seiten-Schreibens des Bundesfinanzministeriums und zahlreicher Schreiben zu Einzelfragen bedurft. Dennoch steht die Finanzverwaltung den Abgrenzungsproblemen "häufig hilflos" gegenüber, heißt es in der Unterrichtung. In den vergangenen zehn Jahren seien mehr als 300 Gerichtsentscheidungen zum ermäßigten Steuersatz ergangen und gegenwärtig seien 14 weitere Verfahren anhängig. Dabei habe unter anderem geklärt werden müssen, ob Milchersatzprodukte pflanzlichen Ursprungs Milch oder Milchmixgetränke seien. Auch habe das Bundesfinanzministerium darauf hinweisen müssen, dass Trockenmoos (Regelsteuersatz) durch Anfeuchten nicht wieder zu frischem Moos (ermäßigter Steuersatz) werde.
Quelle: Pressestelle des Deutschen Bundestages
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Mit dem neuen Leitfaden "Potenziale nutzen - die Kundengruppe 50plus", den Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vorgestellt hat, erhalten Unternehmen ausführliche Informationen zum Kaufverhalten der über 50-Jährigen. Der Unternehmensleitfaden enthält zudem Checklisten und Praxistipps.
"Die Überfünfzigjährigen sind selbstbewusst, konsumerfahren und kritisch. Sie schätzen Qualität, Funktionalität, Beratung und Service. Wem es gelingt, diese Wünsche und Bedürfnisse aufzunehmen und zielgruppenspezifische Produkte und Dienstleistungen anzubieten, kann davon langfristig auf dem Markt profitieren", sagte Ministerin Dr. Kristina Schröder bei der Präsentation des Unternehmensleitfadens, der im Rahmen der Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter" entstanden ist.
Bereits heute entfällt die Hälfte des privaten Konsums in Deutschland auf die Kundengruppe 50plus. Künftig wird diese Generation immer stärker die Nachfrage bestimmen. Damit weist der Markt für alters- und generationengerechte Produkte und Dienstleistungen zwar große Potenziale auf, ist bislang aber nicht hinreichend erschlossen. Mehr denn je hängt das Wohlergehen vieler Betriebe vom Konsumverhalten dieser Alterskohorten ab.
Der Leitfaden beschreibt fünf verschiedene Konsumententypen in der Generation 50plus - denn es ist Voraussetzung, die Werte und Wünsche dieser Kundengruppe zu kennen, um sich mit seinen Produkten darauf einzustellen. Darüber hinaus können Unternehmen mit Hilfe des Leitfadens ihr Geschäftsmodell Schritt für Schritt an die Bedürfnisse älterer Kundinnen und Kunden anpassen: Das Vorgehen reicht von der Analyse der Kundenstruktur über die Bewertung der eigenen Produktpalette und das Marketing bis zur Gestaltung der Kaufumgebung.
Zur Kurzversion des Unternehmensleitfadens "Potenziale nutzen - die Kundengruppe 50plus" gelangen Sie hier. Zur Langversion des Unternehmensleitfadens "Potenziale nutzen - die Kundengruppe 50plus" gelangen Sie hier.
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Anlässlich der Regionalveranstaltung "Schnelles Internet für alle" in Potsdam hat der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernd Pfaffenbach, den Wettbewerb als Haupttreiber der Breitbandentwicklung hervorgehoben. "Mit einem klaren Bekenntnis zu Wettbewerb einher geht unser Einsatz für unternehmerische und technologische Vielfalt", betonte Staatssekretär Dr. Pfaffenbach. Dies ermögliche erst die Ausschöpfung der gesamten Kreativität im Markt. "Gerade kleine und mittlere Unternehmen können oft sehr schnell Breitbandlücken schließen, manche mit DSL, andere mit Kabel- oder Funklösungen, einige sogar schon mit Glasfaser."
Er ermutigte die Bürgermeister, Landräte und Wirtschaftsförderer vor Ort, aus diesem großen Potenzial zu schöpfen und machte deutlich, dass die Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung nur erreichbar sind, wenn alle Ebenen mitmachen und sich neben dem Bund auch Länder und Kommunen engagiert einsetzen. "Die Regionalveranstaltung ist ein weiterer Beleg für die ausgesprochen positive Zusammenarbeit von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und Wirtschaft", so Staatssekretär Dr. Pfaffenbach, der zugleich die Anstrengungen Brandenburgs für eine verbesserte Breitbandversorgung würdigte.
Staatssekretär Dr. Pfaffenbach machte deutlich, dass eine rasche flächendeckende Breitbandversorgung nur über den Einsatz von Funklösungen realisierbar ist: "Wir haben zusätzliches Frequenzspektrum verfügbar gemacht, das sich für die Erschließung ländlicher Räume besonders gut eignet. Die Frequenzvergabebedingungen sehen vor, dass die Mobilfunknetzbetreiber zunächst die bislang nicht oder schlecht versorgten Orte und Ortsteile an ihre Breitbandnetze anschließen müssen. Es ist jetzt an den Unternehmen, rasch Klarheit darüber zu schaffen, wie sich der Ausbauprozess in den nächsten Monaten vollziehen wird."
Mit dem überarbeiteten BMWi-Breitbandatlas (Neuauflage: Ende August) sei kurzfristig ein Instrument verfügbar, das genaueren Aufschluss darüber gebe, welche Orte und Ortsteile noch nicht hinreichend versorgt sind.
Staatssekretär Dr. Pfaffenbach verwies zudem darauf, dass in Kürze das Monitoring zur Breitbandstrategie abgeschlossen werde. Dies werde auch Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Strategie beinhalten. Er machte deutlich, dass insbesondere auf die Nutzung von Synergien, also den Einsatz aller privaten und öffentlichen Infrastrukturen, künftig noch stärkeres Gewicht gelegt werden muss: "Hier werden wir unsere Anstrengungen deutlich erhöhen. Ziel muss es sein, vorhandene Infrastrukturen und Einrichtungen aus den Bereichen Verkehr, Energie, Wasserwirtschaft etc. in deutlich stärkerem Ausmaß als bisher in den Breitbandausbau einzubinden."
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie |
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Am 1. Juli 2010 trat die nächste Stufe der Roaming-Verordnung in Kraft. Danach dürfen für ausgehende Gespräche höchstens 0,46 Euro und für eingehende Gespräche maximal 0,18 Euro (inkl. MwSt.) berechnet werden.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Rechtzeitig zu Beginn der Hauptreisezeit sinken die Preisobergrenzen für Handy-Gespräche im europäischen Ausland um gut 4 Cent. Mit dieser Regelung geraten Urlauber nicht mehr in die Gefahr, nach der Rückkehr aus den Ferien von unverhältnismäßig hohen Rechnungen überrascht zu werden."
Zusätzlich zur Preissenkung sieht die nächste Stufe der Roaming-Verordnung einen Warnmechanismus bei Daten-Roaming vor. Künftig müssen die Mobilfunkanbieter einen Schutzmechanismus beim Herunterladen oder Versenden von großen Datenmengen wie etwa Videos einrichten. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, muss der Kunde während des Downloads unmissverständlich einen Hinweis erhalten, sobald seine monatlichen Ausgaben für Datenroamingdienste 50 Euro überschreiten. Eine Fortsetzung des Downloads ist dann nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Kunden möglich. Ansonsten muss der Betreiber die Verbindung kappen bzw. darf den Ladevorgang nicht weiter in Rechnung stellen.
Die Roaming-Verordnung, deren Rechtsgültigkeit am 8. Juni 2010 vom Europäischen Gerichtshof endgültig bestätigt wurde, läuft noch bis Mitte 2012. Sie enthält unter anderem feste Preisobergrenzen für Handy-Gespräche und SMS im europäischen Ausland. Ihre Durchsetzung wird von der EU-Kommission überwacht.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie |
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Die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH organisiert gemeinsam mit dem IEU - Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis M.A. Existenzgründer- und Buchführungsseminare im Existenzgründerzentrum Müritz, Warendorfer Str. 20.
Das nächste Existenzgründerseminar findet
vom 03.08. - 06.08.2010
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 03.08.2010 um 09:00 Uhr.
Das nächste Buchführungsseminar findet
vom 06. - 08.08.2010
statt. Beginn der Veranstaltung ist am 19.07.2010 um 15:00 Uhr.
Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH unter Tel.: 03991 634-300 oder info@wfm-mueritz.de entgegen. |
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"Halbzeitig" ist der Titel der Ausstellung von Kerstin Borchardt, die Landrätin Bettina Paetsch vor wenigen Tagen im Landratsamt in Waren (Müritz) eröffnete. Die als "sehr rührig" beschriebene Künstlerin zeigt zum ersten Mal ihre Werke im Verwaltungsgebäude des Landkreis, wo bisher seit Eröffnung des Hauses 83 Ausstellungen zu sehen waren.
Die in Gotthun im Müritzkreis ansässige Künstlerin wurde in Mühlhausen / Thüringen geboren, schloß ihr Studium an der Hochschule für Kunst und Design in Burg Griebichenstein m it dem Diplom ab und ist seit 1993 freischaffend tätig. Seit 1999 befindet sich ihr Atelier in der kleinen Gemeinde Gotthun direkt an der Müritz. Seit 2001 nimmt sie kunsttherapeutische Aufgaben in psychatrischen Kliniken wahr und führte seit 2003 mehrere Arbeitsaufenthalte in Sainte - Maure, Frankreich, durch.
2008 folgte die Teilnahme am Symosium und Ausstellungen im Rahmen des "Rostock / Kyoto Art Rainbow Projekt" in Kyoto (Japan). 2010 organisiert sie das "1. Land Fleesensee Künstlersymposium".
Die Ausstellung ist noch bis zum 12. August 2010 zu sehen.
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NDR Sommer Tour in Malchow
Es ist wieder so weit: von Juni bis September veranstalten NDR 1 Radio MV und das Nordmagazin acht große Open-Air-Partys. NDR 1 Radio MV Frühmoderator Ralf Markert und NDR Fernsehmoderator Frank Breuner führen durch den Abend. Beginn ist jeweils 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei.
| In Malchow |
macht die NDR Sommertour am 24. Juli 2010 Station. Stargast: |
Alphaville |
Festspiele MV mit Max Raabe & Palast Orchester am 31.07.2010
Max Raabe & Palast Orchester lassen die Tanz- und Schlagermusik der 20er und 30er Jahre wieder aufleben. Nach großer Amerika-Tournee, u. a. mit einem Auftritt in der Carnegie Hall, gastieren sie am 31. Juli im Rahmen der Festspiele Mecklenburg Vorpommern bei uns im Land Fleesensee und bringen ihr vielseitiges Programm bestehend aus Liedern, Schlagern und Couplets, kubanischen Rumbas, fröhlichen Foxtrotts und eleganten Tangos auf die große Open-Air-Bühne im romantischen Schlosspark des Radisson Blue Resort Schloss Fleesensee
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Müritzwirtschaft - aktuell 07/2010 veröffentlicht !!! Tipps und Termine von der Müritz.Veranstaltungskalender für die Müritzregion Existenzgründerseminar vom 05.10. - 08.10.2010 Buchführungsseminar vom 08. - 10.10.2010 Praxisseminar Marketing vom 05. - 07.11.2010
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