Müritzwirtschaft - aktuell 07 / 2010
09.08.2010, Waren (Müritz)
Sehr geehrte Damen und Herren,
längst hat die demografische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland auch die Wirtschaft im Hinblick auf Nachwuchs- und Fachkräfte erreicht. Gerade in den letzten Tagen sind Vorschläge zur Fachkräftegewinnung im Ausland durch den Bundeswirtschaftsminister diskutiert worden. In Ansehung der derzeitigen und künftigen Entwicklung hat auch der Landkreis Müritz Maßnahmen für und mit Jugendlichen in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Region ergriffen um sich der Problematik zu stellen...........

Vielfältige Initiativen unterstützen derzeit die Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns dabei, den Fachkräftenachwuchs zu sichern, freie Ausbildungsplätze zu besetzen. Auch der Landkreis Müritz beteiligt sich mit dem Bundesmodellprojekt "Jugendregionalmanagement für eine ressortübergreifende demokratische Regionalraumentwicklung" vor Ort daran, die Situation beim Übergang Schule-Beruf zu verbessern.

 

Das Modellprojekt, das beim Jugendamt des Landkreises angesiedelt ist, zielt darauf ab, junge Menschen und Betriebe aus der Region mittels innovativer und unkonventioneller Aktivitäten einander näher zu bringen und bietet beiden Seiten kompetente Unterstützung an. Zu den Aktivitäten zählen die Durchführung von Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen und Schulen oder Jugendeinrichtungen, die Übernahme von Projektpatenschaften durch Betriebe oder etwa die Ausbildung von "Berufsscouts", die Gleichaltrige durch die regionale Landschaft der Ausbildungsplätze und Berufsbilder lotsen. Um unternehmerisches Denken zu vermitteln, unterstützt das "Jugendregionalmanagement" den Aufbau von Juniorfirmen und organisiert für interessierte Jugendliche Workshops und Planspiele zu ökonomischen Themen.

 

Im Zuge des erfolgversprechenden Trends, das Bildungs- und Beschäftigungssystem enger miteinander zu verknüpfen, setzen die Projektmitarbeiterinnen, Frau Hoffmann und Frau Sopha, auf engagierte Betriebe, die bereit sind, sich dieser Herausforderung zu stellen. In den nächsten Wochen werden sie Unternehmen im Landkreis ansprechen, um ihnen die Chancen aufzuzeigen, die in der Durchführung kleiner praxisnaher Kooperationsprojekte mit Schulen oder Jugendeinrichtungen liegen.

 

Das Projekt "Jugendregionalmanagement" wird im Rahmen des Bundesprogramms "XENOS - Integration und Vielfalt" durchgeführt. Als Ansprechpartnerinnen stehen Ihnen Frau Hoffmann (Tel.: 03991/78-2370) und Frau Sopha (Tel.: 03991/782376) gerne zur Verfügung.

 

 

Im Auftrag der Landrätin untersucht das Bundesmodellprojekt Lernen vor Ort "BildungsArchitektur Müritz" die Situation von jungen Menschen an der Schwelle Schule - Berufsausbildung.


 Die Entscheidung für den richtigen Beruf gehört zu den großen Herausforderungen im Leben der Heranwachsenden. Oft wird hier die Grundlage für eine gelingende bzw. nicht gelingende berufliche Karriere festgelegt.


Aufklärung und Informationen zu beruflichen Chancen geben Schulen, Familien, Freunde, die Berufsberatung der Agentur für Arbeit und die Wirtschaft. Hier belegen Untersuchungen, wie wichtig die gemeinsame Verantwortung in der Begleitung des Berufswahlprozesses ist.


Das Projekt des Landkreises Müritz will einen Beitrag zum Austausch und zur Optimierung des Übergangs Schule-Ausbildung leisten. Unternehmen wird die Gelegenheit geben aktiv diesen Prozess zu unterstützen. Wo werden Bedarfe gesehen? Wie können sich die jungen Menschen auf die Anforderungen in den Unternehmen vorbereiten? Mit diesen und weiteren Fragen werden die Projektmitarbeiter Anfang Oktober 2010 auf Inhaber und Geschäftsführer ortsansässiger Betriebe zukommen und sie einladen diesen Prozess gemeinsam zu gestalten.

 

Gerne kann jederzeit auch eine Kontaktaufnahme unter der Ruf-Nr. 03991/634144  oder per Email mail@bildungsarchitektur-mueritz.de erfolgen.

 

 

"Die Berufsbildung ist der Gewinner bei der Entwicklung des Deutschen Qualifikationsrahmens." So lautete die Einschätzung von Georg Spöttl, Leiter der Arbeitsgrupe Elektro/Metall im Arbeitskreis DQR, die von der Mehrzahl der Experten während einer öffentlichen Anhörung des Bildungsausschusses geteilt wurde. Ziel des DQR ist es, das deutsche Qualifikationssystem transparenter zu machen und Verlässlichkeit, Durchlässigkeit sowie Qualitätssicherung zu unterstützen. Gleichzeitig soll die Anerkennung in Deutschland erworbener Qualifikationen in Europa erleichtert werden. Dazu werden die Leistungen der jeweiligen nationalen Bildungssysteme auf europäischer Ebene in acht Niveaustufen abgebildet.

 

Durch den DQR werde etwa das Gewicht des Meisterabschlusses dem des Bachelor-Abschlusses angeglichen, sagte Spöttl. Ebenso würden die Fachhochschulen näher an die Universitäten rücken. Diese "Gleichwertigkeit der beruflichen Bildung" sei seiner Ansicht nach ein "Zugewinn". Der DQR werde für mehr Transparenz sorgen, sagte Friedrich Hubert Esser vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Es gehe dabei um die "Neujustierung des Verhältnisses von allgemeiner, hochschulischer und beruflicher Bildung". Dabei handle es sich um mehr als nur um "Bildungskosmetik". Esser forderte, dass der DQR ebenso wie der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) am Bedarf der Unternehmen einerseits und der Lernenden andererseits ausgerichtet sein müsse, damit für die nötige Akzeptanz gesorgt sei.

Aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) muss der DQR zum Ziel haben, Transparenz, Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit von Bildungsprozessen zu gewährleisten, sagte der DGB-Vertreter Hermann Nehls. Vor diesem Hintergrund betrachte er es mit Sorge, dass die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) im Verhältnis "hochschulischer und beruflicher Aufstiegsfortbildung" erreichte Vereinbarungen infrage stelle. Es werde von der HRK ein "Alleinstellungsmerkmal" für Hochschulen formuliert, was aus Sicht des DGB "nicht akzeptabel" sei. "Wir brauchen eine Offenheit im Qualifikationsrahmen", fordert Nehls.

Die HRK, so deren Vertreter Jan Rathjen, sei besonders stark am Thema Durchlässigkeit im System interessiert. Dahinter stecke eine "Wertschätzung für die berufliche Bildung". Gleichwohl müsse bedacht werden, dass mit Forderungen nach einer weiteren Liberalisierung etwa beim Zugang zum Master-Studiengang, entweder die Studierenden überfordert oder die Qualitätsniveaus sinken würden. Die Sorge der Hochschulen sei es, dass durch den DQR ein Druck erzeugt werde, sich vom wissenschaftlichen Profil zu entfernen, nicht zuletzt über die Senkung der Zugangsniveaus. Dafür, so forderte Rathjen, dürfe der DQR kein Schlüssel sein.

Die Durchlässigkeit von Bildungsprozessen sei besonders wichtig, betonte Boris Brokmeier von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe. Prinzipiell dürfe keine Niveaustufe für bestimmte Qualifikationen reserviert werden, forderte er. Daher sei es auch wichtig, Ergebnisses des non-formalen und informellen Lernens im DQR zu berücksichtigen. Kompetenzen, die in ?Übergangssystemen? erworben wurden, müssten integriert werden. Dem entgegnete Lothar Herstix von der Kultusministerkonferenz, der DQR habe die Funktion, das bestehende Berechtigungssystem ?abzubilden, nicht aber es zu ersetzen?. Man habe sich in Gutachten auch mit dem non-formalen und informellen Lernen beschäftigt, sich aber darauf geeinigt, zunächst "Qualifikationen" zuzuordnen. "Die Frage, wie wir nichtqualifizierte Lernprozesse zuordnen, wird sicher später noch ein besonderes Thema sein", sagte Herstix.

 

Quelle: Pressestelle des Deutschen Bundestages

 

Die IHK zu Neubrandenburg bietet am 23. August ab 9 Uhr einen Ländersprechtag Polen an. Mitarbeiter der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer aus Warschau stehen an diesem Tag den Unternehmern für individuelle Gespräche zur Verfügung. Die Vertreter der regionalen Wirtschaft können ihnen z. B. ihre Fragen zum Markteintritt in Polen und zu den polnischen Förderprogrammen sowie zur konjunkturellen Entwicklung im Nachbarland und dessen ausgewählten Branchen stellen. Jedem Unternehmer können bis zu ca. 60 Minuten für ein kostenloses Einzelgespräch vermittelt werden.

 

Der Ländersprechtag findet im Rahmen des Vermarktungshilfeprogramms des Bundeswirtschaftsministeriums statt und dient der Förderung des Absatzes von Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen aus den ostdeutschen Bundesländern im ausgewählten Auslandsmarkt Polen. Insbesondere im technischen Bereich erfreuen sich deutsche Unternehmen eines sehr guten Rufs im Nachbarland. Jede vierte Anlage in Polen wird aus Deutschland bezogen. Der immer noch große Investitionsbedarf der polnischen Unternehmen sowie die ins Land fließenden EU-Fördergelder bieten sehr gute Chancen für einen erfolgreichen Markteintritt. Gefragt sind v. a. Maschinen und Anlagen praktisch für alle Industriezweige, darunter Automatisierungs-, Mess-, Steuerungs- und Regelungssysteme.

 

Der Ländersprechtag steht allen interessierten Unternehmen offen, die sich über den Markteintritt in Polen und das Vermarktungshilfeprogramm informieren möchten.Weitere Informationen über den Ländersprechtag und das Vermarktungshilfeprogramm 2010 über die IHK zu Neubrandenburg, Katrin Lange, Tel.: 0395 5597-305 bzw. E-mail: katrin.lange@neubrandenburg.ihk.de

 

 

"Der Mittelstand sieht wieder optimistischer in die Zukunft. Das Geschäftsklima hat sich in den letzten Monaten deutlich aufgehellt und die Beschäftigungspläne der mittelständischen Wirtschaft sind insgesamt auf Expansion ausgerichtet. Zu dieser positiven Entwicklung hat auch die Mittelstandspolitik der Bundesregierung einen wichtigen Beitrag geleistet." Dieses Resümee zog der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, anlässlich der Vorstellung der Zwischenbilanz des Programms "Neun Punkte für den Mittelstand".

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hatte das Programm Ende Januar 2010 auf den Weg gebracht. Es enthält insbesondere Maßnahmen in den Bereichen Mittelstandsfinanzierung, Wagniskapital, Gründerförderung, Ausbildung und Fachkräftesicherung, Verbesserung der Innovationsfähigkeit, Steuern sowie Außenwirtschaft.
Der Mittelstandsbeauftragte erklärte, dass viele Maßnahmen des Neun-Punkte-Programms bereits umgesetzt worden und andere auf einem guten Weg seien. Als Beispiele nannte er die passgenaue Ausrichtung der Kredit- und Bürgschaftsmaßnahmen des Wirtschaftsfonds Deutschland auf den Mittelstand sowie die Einsetzung des Kreditmediators, der Ende März seine Arbeit aufgenommen habe.

Die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft hänge im hohen Maße von der Gründung neuer und innovativer Unternehmen ab. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sei es dringend erforderlich, die Gründerzahl zu erhöhen. "Wir brauchen In Deutschland noch mehr Menschen, die den Mut haben, sich mit guten Ideen, innovativen Produkten oder Dienstleistungen selbständig zu machen", so Burgbacher.

Das Bundeswirtschaftsministerium habe dazu gemeinsam mit der Wirtschaft die Initiative "Gründerland Deutschland" gestartet. Vom 15. bis 21. November 2010 solle eine "Gründerwoche Deutschland" stattfinden, in der bundesweit attraktive Veranstaltungen von den Ländern, Kammern, Verbänden und  Wirtschaftsfördergesellschaften durchgeführt würden.

Mit die größte Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland sehe er in der mittelfristigen Sicherung des Fachkräftebedarfs für den Mittelstand. Die Zahl der Schulabgänger werde ab dem Jahr 2013 deutlich zurückgehen und 2020 um 14 % unter dem heutigen Niveau liegen. Die Bundesregierung setzt sich deshalb zum Beispiel dafür ein, die Flexibilität und Durchlässigkeit des Berufsbildungssystems zu erhöhen. Die Verhandlungen über die Fortentwicklung und Verlängerung des erfolgreichen Ausbildungspaktes liefen auf Hochtouren. Er solle Ende Oktober unterzeichnet werden. Ziel des neuen Paktes sei es, verstärkt diejenigen Jugendlichen in den Blick zu nehmen, die es bisher nicht in Ausbildung geschafft haben.

Der Mittelstandsbeauftragte erklärte abschließend, dass das Bundeswirtschaftsministerium plane, das Neun-Punkte-Programm für den Mittelstand in den nächsten Monaten fortzuentwickeln und zu einer Mittelstandsinitiative zu erweiter.

Quelle: Bundesministerium für Wirtscvhaft und Technologie

Seit über einem Jahr arbeitet die Koordinierungsstelle Unternehmensnachfolge für die Unternehmen und Nachfolgerinnen und Nachfolger in M-V. In vielen regionalen und überregionalen Veranstaltungen konnten sich Unternehmen und potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger über ihr Leistungsangebot informieren. Wichtigste Aufgabe ist dabei die professionelle Begleitung und Unterstützung von Unternehmen und Nachfolgern bei der Nachfolge-regelung. Das Leistungsspektrum der Arbeit von Brücke MV reicht von der Unterstützung und Begleitung der Nachfolgeprozesse, von der Übergabe innerhalb der Familie, bis hin zur Suche nach einem geeigneten Nachfolger oder Unternehmen.

Dabei stehen der Koordinierungsstelle Unternehmensnachfolge wichtige Partner zur Seite. Das sind insbesondere das Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in M-V, die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in M-V, die Landesarbeitsgemeinschaft der Kreishandwerkerschaften in M-V, die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern und die Unternehmensverbände in M-V. Aber auch die Hochschulen und Bildungsdienstleister in M-V sind in diesem Prozess fest eingebunden.

Im Wissen, dass eine Unternehmensnachfolge für jedes Unternehmen und für jeden Nachfolger von vielfältigen, differenzierten und zugleich sensiblen und schwierigen Problemen begleitet ist, unterstützt die Koordinierungsstelle Unternehmensnachfolge diesen Prozess nachhaltig, insbesondere:
- In der Begleitung von Unternehmen und Nachfolger im Prozess der Unternehmensnachfolge innerhalb  derFamilie oder an Mitarbeiter,
- bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger oder Käufer und die Begleitung dieser Prozesse, 
- beim Einsatz erfahrener Berater (Lotsen) und Spezialisten zur Lösung der vielfältigen Probleme und Aufgaben,
- bei der Beantwortung der Frage nach der persönlichen Eignung der Nachfolgerinnen oder Nachfolger, 
- bei der Erarbeitung des Businessplanes und des Finanzierungskonzeptes für die Nachfolger, bis hin
- zur Fördermittelberatung.

Von den gegenwärtig ca. 130 Unternehmen die sich an die Koordinierungsstelle gewandt haben, konnten bisher 47 Fälle abgeschlossen bzw. sind in Gang gesetzt werden.

Eine wichtige Aufgabe sieht die Koordinierungsstelle Unternehmensnachfolge darin, jungen Menschen mit einer Unternehmensnachfolge eine attraktive Perspektive im Land zu bieten. Von den in der Koordinierungsstelle registrierten 156 Nachfolgeinteressenten gibt es eine Vielzahl von hochmotivierten und exzellenten Führungspersönlichkeiten, die bei der Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge durch die Koordinierungsstelle begleitet werden.

Dabei können Sie sich in einem mehrstufigen Programm auch die Frage nach der persönlichen Eignung beantworten.

Insbesondere stehen hier im Fokus:

- Wie bin ich persönlich für eine Unternehmensnachfolge gerüstet? 
- Was muss ich tun um besser zu werden?
- Geht mein Finanzierungskonzept auf?
- Welche Besonderheiten bei der Unternehmensgründung durch Unternehmensüber-nahme sind zu beachten?

Im Prozess der Unternehmensübergabe/ -übernahme wird dann je nach vorhandener Kompetenz eine Qualifizierungs- oder Coachingphase zur Vorbereitung auf eine Betriebsübernahme empfohlen, die individuell gestaltet und mit Partnern in M-V realisiert werden kann. Die Nachfolgerinnen und Nachfolger werden also gründlich auf eine Nachfolge vorbereitet.
Wichtig ist, eine Unternehmensnachfolge so zu gestalten, dass Sie nicht nur erfolgreich rea-lisiert werden kann, sondern für einen Nachfolger auch auskömmlich ist. Nur so kann eine Unternehmensnachfolge im Sinne aller Beteiligten aussichtsreich gestaltet werden.

Ein wesentlicher Punkt in der Zusammenarbeit mit den Partnern ist die Organisation und Sicherung einer professionellen Begleitung durch den Einsatz geeigneter Lotsten und Spezialisten, die diesen Prozess sicher begleiten und führen. Die Auswahl der Lotsen und Spezialisten erfolgte auf der Grundlage von Mindestqualitätsstandards und sichert somit eine er-folgsorientierte Beratung und Begleitung des Prozesses.

Aber dann endet die Betreuung der jungen Unternehmerinnen und Unternehmer nicht. Denn die Koordinierungsstelle bietet nicht nur eine optimale Vorbereitung und Begleitung der Unternehmensnachfolge an, sondern sichert auch eine nachhaltige Betreuung nach Übernahme zu.


Kontakt:

Brücke MV
Koordinierungsstelle Unternehmensnachfolge
August-Bebel-Straße 35
17213 Malchow

Tel.: 039932 82957
Fax: 039932 48730
info@nachfolge-mv.de
www.nachfoge-mv.de

Die Koordinierungsstelle "Unternehmensnachfolge-Brücke MV"
wird vom Wirtschaftsministerium mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt.

Viele deutsche Hotels haben nach der Senkung der Mehrwertsteuer für Beherbergungsleistungen von 19 auf 7 Prozent die Preise gesenkt. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/2598) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (17/2360) mitteilt, meldeten 32,2 Prozent von 4050 an einer Umfrage des deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) teilnehmenden Betriebe Preissenkungen nach der Reduzierung der Mehrwertsteuer. Die Preise seien um durchschnittlich 6,5 Prozent gesunken. Unter Bezugnahme auf die Informationen aus der Dehoga-Umfrage teilt die Bunderegierung weiter mit, dass viele Betriebe einen mehrstufigen Weg zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit wählen würden: "eine Kombination aus Preissenkungen, Investitionen, Renovierungen, Schaffung neuer Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze, Lohnerhöhungen und Qualifizierungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter". Die Löhne im Beherbergungsgewerbe seien im 1. Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,1 Prozent gestiegen. Die Wachstumswirkungen der Mehrwertsteuersenkung würden erst mittelfristig spürbar sei9n.


Quelle: Pressestelle des Deutschen Bundestages

 
Autor:

Die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH organisiert gemeinsam mit dem IEU - Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung Wilfried Tönnis M.A. Existenzgründer- und Buchführungsseminare im Existenzgründerzentrum Müritz, Warendorfer Str. 20.

Das nächste Existenzgründerseminar findet

vom 31.08. - 03.09.2010

statt. Beginn der Veranstaltung ist am 31.08.2010 um 09:00 Uhr.


Das nächste Buchführungsseminar  findet

vom 08. - 10.10.2010

statt. Beginn der Veranstaltung ist am 08.10.2010 um 15:00 Uhr.

Vom 03. - 05.09.2010 wird ferner ein Praxisseminar Marketing angeboten.Diese Veranstaltung beginnt am 03.09.2010 um 15.00 Uhr.

Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Müritz GmbH unter Tel.: 03991 634-300 oder info@wfm-mueritz.de entgegen.

 

 

Die erfolgreiche Öresund-Kooperationsbörse findet diesmal in Rostock statt. Erneut werden Partner mit neuen Ideen und frischem Format zu den diesjährigen Themen  Materialwissenschaften, Life Sciences, Umwelt & Energie gesucht.

Haben Sie Forschungsideen, für die Sie internationale Partner aus Forschung oder Industrie suchen? Dann beteiligen Sie sich mit einer kurzen Skizze bis zum 15. August und nutzen Sie die Möglichkeit der Präsentation. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr gemeinsam mit den Materials´ Days statt. Sehr namhafte nationale und internationale Redner sind eingeladen, das Programm wird in Zusammenarbeit mit der Öresund Science Region laufend weiterentwickelt. Aktuelle Informationen finden Sie in Kürze auf der Seite www.materials-days.eu, die sukzessive ergänzt wird.

Bereits zum vierten Mal waren die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu Gast im Land Fleesensee. Auch beim diesjährigen Open-Air am 31. Juli im Schlosspark des Radisson Blu Resort Schloss Fleesensee wurde erneut ein absolutes Festspiel-Highlight geboten. Vor mehr als 3.200 Gästen ließen Max Raabe & Palast Orchester an diesem lauen Sommerabend Tanz- und Schlagermusik der 20er und 30er Jahre wieder aufleben.


"Frack und Schloss, das passt", so die einhellige Meinung der Zuhörer ? das Ambiente des Schlossparks bildete im Jubiläumsjahr des Land Fleesensee wieder einen wunderbaren Rahmen für ein musikalisches Spektakel, wie es Max Raabe & das Palast Orchester ablieferten. Mit dem Programm aus Schlagern und Couplets, kubanischen Rumbas, fröhlichen Foxtrotts und eleganten Tangos hatten sie bereits auf ihrer jüngsten Amerika-Tournee für Begeisterungsstürme gesorgt. Im Land Fleesensee nahm Max Raabe dabei das Publikum nicht nur mit dem musikalischen Programm, sondern auch mit seinen ebenso präzisen wie amüsanten Anmoderationen für sich ein. Keine Frage also, dass der zweistündige Auftritt von Max Raabe & Palast Orchester den Festivalgästen im Schlosspark einen perfekten Abend im Stil der Comedian Harmonists bescherte und die Künstler mit einem begeisterten Abschied und mit Standing Ovations belohnt wurden.


Thomas Döbber-Rüther, Geschäftsführer der Land Fleesensee Tourismus Marketing GmbH, ist dankbar für die Möglichkeit, dass das Land Fleesensee sich einmal mehr auch als "Kulturland" präsentieren konnte: "Die Zahl der Besucher belegt, wie groß das Interesse an unseren Kulturveranstaltungen ist. Und mit der 'Musical-Gala', die wir am 28. August am Fleesensee feiern, und mit der 2. Auflage der 'Golf & Classics' am 11. September haben wir in diesem Jahr sogar noch zwei weitere kulturelle Leckerbissen zu bieten."
Weitere Informationen zum Land Fleesensee, zu Arrangements und Angeboten sowie zu Kartenvorbestellungen unter www.fleesensee.de.

Im Existenzgründerzentrum Müritz in 17192 Waren (Müritz), Warendorfer Str. 20, sind ab 01.11.2010 zwei Hallensegmente in der Größe von je ca. 145 qm zu vermieten.

Weitere Informationen: Wirtschaftsförderung Müritz GmbH, Warendorfer Str. 20, 17192 Waren ( Müritz ) Tel. 03991 / 634 - 310 oder per Email  info@fm-mueritz.de

 

 

 

 

 

 

 


Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann nicht übernommen werden. Gleiches gilt für Internetseiten, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Die wfm GmbH weist ausdrücklich darauf hin, dass die bereitgestellten Informationen oder sonstigen Inhalte ausschließlich erklärenden Inhalt besitzen.


 
ICoMSys v1.0 powered by MÜRITZ ONLINE

wfm - Ticker

Tipps und Termine von der Müritz.Veranstaltungskalender für die Müritzregion

 

FIT FÜR DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT

- Buchführuungsseminar 22.02.2012 - 24.02.2012

- Existenzgründerseminar 07.03.2012 - 09.03.2012